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Kriminalität

Diakonie sieht Behinderte durch haltlose Gerüchte diskriminiert

Nach Gerüchten über Zuhälterei und Prostitution in einer Behinderteneinrichtung in Hildesheim erwägt die Diakonie rechtliche Schritte wegen übler Nachrede. Wenn öffentlich und ohne belegbare Fakten eine Nähe zwischen Prostitution und Behinderten hergestellt werde, führe dies dazu, dass Vorurteile und Vorbehalte gegen Menschen mit Behinderungen geschürt werden, teilte die Diakonie Himmelsthür am Dienstag mit.

Hildesheim. Es sei kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, weil sich nach den Hinweisen des Vaters einer Bewohnerin kein Anfangsverdacht ergeben habe, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

dpa


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