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Die Luftaufnahme zeigt das Gelände der Werft Blohm+Voss im Hafen von Hamburg. Foto: M. Scholz/Archiv

Die Luftaufnahme zeigt das Gelände der Werft Blohm+Voss im Hafen von Hamburg. Foto: M. Scholz/Archiv

Schiffbau

Deutsche Werften behaupten sich in schwierigem Weltmarkt

Trotz der weltweiten Schiffbau-Krise haben die deutschen Werften ein gutes Jahr hinter sich. Die Zahlen für 2016 liegen noch nicht endgültig vor - doch hat der Auftragseingang nach Angaben des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) in Hamburg kräftig zugelegt.

Hamburg. Mit 4,9 Milliarden Euro war 2015 schon das beste Jahr seit 2006.

Im ersten Halbjahr 2016 erreichte der europäische Schiffbau einen Weltmarktanteil von 56 Prozent, wie aus Daten der maritimen Beratungsfirma Clarkson hervorgeht. Deutsche Werften lagen weltweit mit 20 Prozent auf Platz zwei, knapp hinter China.

Während kaum noch Aufträge für klassische Containerschiffe, Tanker und Massengutfrachter vergeben werden, ist der deutsche Schiffbau in lukrativen Nischen tätig. Die Branche ist erfolgreich mit Kreuzfahrtschiffen, Luxusjachten, Fähren und Militärschiffen.

dpa


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