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Ein Rettungsschwimmer beobachtet einen Schwimmer.

Ein Rettungsschwimmer beobachtet einen Schwimmer. © Tilo Wallrodt/Archiv

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DLRG übt mit Schülern Wasserrettung: Projekttag geplant

Gelungener Auftakt: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist mit dem Kick-Off für ihr neues Projekt "Sicheres Schwimmen und Sicherheit im Wasser" zufrieden.

Hannover. Am Mittwochnachmittag kamen 27 Schüler der IGS List ins Annabad in Hannover und trainierten die Rettung aus dem Wasser.

Beim Üben kamen unter anderem Rettungsbälle, -puppen und Wurfsäcke zum Einsatz. Mit Hilfe von Rettungsgurten schleppten sich die Kinder auch gegenseitig in dem Schwimmbecken ab. "Die Schüler haben sich sehr gut im Wasser gemacht. Viele haben auch schnell ihre Ängste und Hemmungen abgebaut", sagte die Pressereferentin des DLRG-Landesverbandes Niedersachsen, Nicola Dubacher.

Ziel der DLRG ist ein regelmäßiger Projekttag an Schulen in Niedersachsen. Startschuss ist nach den Sommerferien. Dann sollen interessierte Schulen einen Projekttag veranstalten, bei dem DLRG-Mitglieder mit den Kindern trainieren, wie sie andere Menschen im Wasser retten können. Die Sparkassen stellen Geld zu Verfügung, sodass die Teilnahme für die Schulen kostenlos ist.

Zuletzt hatte die DLRG gewarnt: Mindestens jeder zweite Grundschüler bundesweit kann nicht richtig schwimmen. Nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen besitzen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DLRG zufolge ein Jugendschwimmabzeichen. Als sicherer Schwimmer kann nach Ansicht der DLRG nur gelten, wer die Disziplinen des Jugendschwimmabzeichens in Bronze sicher beherrscht und damit innerhalb von 15 Minuten mindestens 200 Meter schwimmen kann.

dpa


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