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Buntes

Chef bewahrt Mitarbeiter mit Strafzahlung vor Gefängnis

Seiner Fürsorgepflicht ist der Chef eines Hamburger Hausmeisterdienstes auch in einer besonderen Notlage eines Mitarbeiters nachgekommen. Bundespolizisten hatten den 30-Jährigen an der Grenze in Bad Bentheim in einem Zug aus Holland kontrolliert und festgestellt, dass er noch eine Geldstrafe von 120 Euro offen hatte, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Bad Bentheim/Hamburg. Weil der Mann das Geld nicht bezahlen konnte, wollten ihn die Beamten gleich für zwölf Tage zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe ins Gefängnis bringen. In dieser Notlage half der Arbeitgeber aus und zahlte die offene Summe in Hamburg ein.

dpa


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