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Geschichte

Buxtehude bekommt Mahnmal zur Erinnerung an Hexenprozesse

Buxtehude bekommt ein Mahnmal, das an die Opfer der Hexenprozesse in der Stadt erinnern soll. Das Mahnmal soll am 22. November enthüllt werden, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.

Buxtehude. Wie in anderen Städten in Deutschland auch wurden in Buxtehude im Mittelalter zahlreiche Frauen umgebracht, weil sie für Hexen gehalten wurden. Zwischen 1540 und 1644 seien in Buxtehude 21 Frauen wegen Hexerei oder Zauberei angeklagt worden. Von ihnen seien 15 nach grausamer Folter hingerichtet worden, die meisten wurden verbrannt, hieß es von der Stadt. Das geplante Mahnmal soll von dem Bildhauer Michael Jalowczarz gestaltet werden.

dpa


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