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Unfälle

Busunglück: Polizei schließt technisches Versagen aus

Nach einem Busunfall im Kreis Osnabrück mit rund 40 Verletzten haben die Ermittler einen Defekt am Fahrzeug als Unglücksursache ausgeschlossen. Der Bus war am 23. August in einem Kreisverkehr in Bohmte umgestürzt, 14 Menschen wurden schwer verletzt, 23 leicht.

Bohmte. Bei der technischen Überprüfung des Busses seien keine Auffälligkeiten an der Bremsanlage festgestellt worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. "Das Fahrzeug ist mittlerweile wieder freigegeben." Die Polizei ermittelt weiter gegen den Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Ob er für das Unglück verantwortlich ist, müssten die Untersuchungen zeigen.

Eine Frau schwebte zeitweise im Lebensgefahr. Bis auf sie waren am Dienstag alle Verletzten aus dem Krankenhaus entlassen. Die Businsassen waren Erntehelfer auf dem Weg von einem Erdbeerfeld zu einem anderen gewesen. Sie stammten aus Rumänien und Polen und waren überwiegend Frauen.

dpa


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