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Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) sitzt in seinem Büro in Bremen.

Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) sitzt in seinem Büro in Bremen. © Ingo Wagner

Polizei

Bremer Innensenator will Polizeiarbeit reformieren

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hat mit einem Reformkonzept die entscheidende Diskussion über die künftige Polizeistruktur in der Hansestadt angeschoben.

Bremen. Seit der jüngsten Reform vor mehr als zehn Jahren hätten sich die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Polizei teils dramatisch verändert, begründete Mäurer am Donnerstag die Reform.

Das Konzept sieht eine Veränderung von Zuständigkeiten vor und soll bis zur Entscheidung im Frühsommer auf kommunaler Ebene diskutiert werden. Das Vorhaben berücksichtigt die vom Senat bewilligte Zielzahl von 2600 Beamten und sieht den grundsätzlichen Erhalt von Standorten vor. Vorgesehen sind sechs 24-Stunden-Polizeikommissariate, zehn Reviere und 13 Polizeistationen.

Im Norden Bremens sollen zwei Standorte zusammengelegt werden und zudem Zuständigkeiten gebündelt werden. Die Reviere sollen laut Polizeipräsident Lutz Müller mit Hilfe einer Zentralisierung von Aufgaben entlastet werden, da sich dort die Mitarbeiter nicht mehr um die Aufnahmen von Anzeigen kümmern sollten. Das dadurch gewonnene Personal soll für Schwerpunktmaßnahmen etwa gegen Wohnungseinbrüche oder für Notrufeinsätze eingesetzt werden.

dpa


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