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Landgericht Osnabrück.

Landgericht Osnabrück. © Friso Gentsch/Archiv

Kriminalität

Bislang zwei Luxushandtaschen bei Auktion verkauft

Bei der Versteigerung von Luxushandtaschen einer Lehrerin durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück sind bislang zwei verkauft worden. "Als erste wurden drei Stück eingestellt, davon sind zwei veräußert worden", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Volker Brandt, am Dienstag.

Osnabrück. Die dritte Handtasche habe kein Gebot bekommen. Insgesamt biete die Staatsanwaltschaft um die 50 Handtaschen über die Auktionsplattform an. Laut Brandt haben die Auktionen unterschiedliche Laufzeiten.

Die Staatsanwaltschaft hat die 65 Jahre alte Lehrerin wegen gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. Sie soll mit gefälschten Rezepten für teuere Medikamente die Beihilfestelle des Landes Niedersachsen um rund eine Million Euro betrogen haben. Um den Schaden für die Staatskasse auszugleichen, waren Handtaschen von Luxusmodemarken auf einer Auktionsplattform eingestellt worden.

Über die Eröffnung der Hauptverhandlung habe das Landgericht noch nicht entschieden, sagte eine Gerichtssprecherin. Damit sei auch nicht schnell zu rechnen. Die Akte sei wegen offener Fragen noch einmal zur Staatsanwaltschaft zurückgegangen.

dpa


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