Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Bislang 250 000 Euro Soforthilfe für Hochwasser-Geschädigte
Nachrichten Niedersachsen Bislang 250 000 Euro Soforthilfe für Hochwasser-Geschädigte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:02 15.09.2017
Eine Frau schüttet Wasser mit einem Eimer nach draußen. Quelle: Silas Stein/Archiv
Anzeige
Hannover

Die Soforthilfe soll dazu beitragen, akute Notlagen finanziell zu überbrücken. Pro Haushalt können maximal 2500 Euro beantragt werden.

Auch die grundlegende Hilfe des Landes für vom Hochwasser geschädigte Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen soll jetzt anlaufen. Der Landtag hatte im August eine Summe von 50 Millionen Euro bewilligt. "Ab Ende September können die Zuwendungen beantragt werden", sagte Wenzel. Privathaushalte können hierbei Schäden an Hausrat und Gebäuden ab einer Summe von 500 Euro geltend machen.

Für zerstörten Hausrat gibt es Pauschalen, bei beschädigten Gebäuden erstattet das Land bis zu 80 Prozent der Instandsetzungs- und Neubaukosten. Voraussetzung ist allerdings, dass die Antragsteller nachweisen, dass sie für die Zukunft eine Elementarschadensversicherung abschließen. "Es ist nicht im Sinne aller Beteiligten, dass so ein Schaden wieder eintritt", sagte Wenzel als Begründung. Ausnahmen gelten für Bürger, die an dauerhaft hochwassergefährdeten Orten wohnen und deshalb keine solche Versicherung abschließen können. Auch diejenigen, die sich die Versicherungsprämie nicht leisten können, sind von der Nachweispflicht befreit.

dpa

Der Chips-Hersteller Lorenz Snack-World hat den Bund wegen des Verkaufs eines kontaminierten Grundstücks zwischen Hannover und Celle auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt.

15.09.2017

Nach zwei Räubern im Alter zwischen 12 und 14 Jahren wird in Hildesheim gefahndet. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stehen die beiden im Verdacht, eine Studentin mit einer Schusswaffe und einem Elektroschocker bedroht und zu haben und mit einer Beute von weniger als zehn Euro geflohen zu sein.

15.09.2017

Zwei Jahre nach Bekanntwerden des millionenfachen Abgasbetrugs mit Dieselmotoren des VW-Konzerns ist der Skandal für den Autobauer alles andere als abgehakt. "Die Aufarbeitung der Vorgänge läuft weiter, damit ist eine Reihe von Anwaltskanzleien beauftragt", sagte Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch der Deutschen Presse-Agentur.

15.09.2017
Anzeige