Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Niedersachsens Beamte sollen rückwirkend mehr Geld bekommen
Nachrichten Niedersachsen Niedersachsens Beamte sollen rückwirkend mehr Geld bekommen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:36 15.04.2019
Niedersachsen plant eine höhere Beamtenbesoldung. Symbolbild. Quelle: Monika Skolimowska/ZB/dpa
Hannover

Die Bezüge der niedersächsischen Beamten sollen rückwirkend zum 1. März um 3,16 Prozent und mindestens um 100 Euro angehoben werden. Die Landesregierung hat am Montag einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Im kommenden Jahr sei ein Plus um weitere 3,2 Prozent geplant, 2021 eine Erhöhung um 1,4 Prozent. Verbände können sich nun zu den Plänen äußern. Außerdem soll nach Angaben der Staatskanzlei der Landtag unterrichtet werden.

Mehrere Besoldungsgruppen für Beamte sollen entfallen

„Die wirkungsgleiche Übertragung des Tarifabschlusses für die Beschäftigten der Länder auf die verbeamteten Kolleginnen und Kollegen im Land sichert die Teilhabe an der konjunkturellen Entwicklung und ist auch als Anerkennung für ihre Tätigkeit zu werten“, erklärte Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) nach der Kabinettssitzung am Montag. Zuletzt waren die Bezüge zum Juni 2018 erhöht worden. Mit dem Gesetz sollen zudem die unteren Besoldungsgruppen A 2, A 3 und A 4 entfallen.

Das Besoldungsplus zum 1. März wird nach Angaben der Landesregierung rund 282 Millionen Euro kosten. Im Jahr 2020 fallen zusätzlich rund 629 Millionen Euro an, 2021 rund 813 Millionen Euro.

Von RND/lni

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat den beliebtesten Fahrradweg in Deutschland gekürt. Auf Platz 1: Der 515 Kilometer lange Weser-Radweg. Er führt durch Bremen, Hessen, Niedersachsen und NRW.

15.04.2019

Rund vier Tage nach einem tödlichen SEK-Einsatz in Salzgitter sind die Hintergründe der Geschehnisse noch immer unklar. Die Obduktion der gefundenen Leiche hat ergeben, dass es keine natürliche Ursache war, die zum Tod des 22-Jährigen geführt hat.

15.04.2019

Tota Frisia statt Valar Morghulis: Die Ostfriesland Touristik GmbH hat die Welt von „Game of Thrones“ mit einem originellen Werbevideo in den Nordwesten von Niedersachsen geholt. Das funktioniert erstaunlich gut.

15.04.2019