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Niedersachsen Automobilwirtschaft soll Diesel-Nachrüstung zahlen
Nachrichten Niedersachsen Automobilwirtschaft soll Diesel-Nachrüstung zahlen
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13:50 07.07.2017
Auspuff eines Dieselfahrzeugs. Quelle: Christophe Gateau/Archiv
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Berlin

Darin sprechen sie sich dafür aus, dass die Nachrüstung älterer Diesel-Fahrzeuge nicht von den Kunden, sondern von der Automobilwirtschaft bezahlt werden soll. Vom Bund erwarten die Regierungschefs zum Beispiel, dass er verlässliche Rahmenbedingungen für das Nachrüsten der Diesel-Fahrzeuge setzt.

In dem Papier erklären die Ministerpräsidenten, gemeinsam zum Beispiel für den Ausbau der Ladesäulen für Elektroautos sorgen zu wollen. Das Ziel: "Mit dem E-Auto sicher durch alle Länder reisen von der Nordsee über das Rheinland zum Bodensee und weiter nach München - immer eine Ladestation in Reichweite." Über Ländergrenzen hinweg wollen sie Testfelder für neue Mobilitätsanwendungen initiieren und sich zur Batteriezellenforschung für E-Autos austauschen. Der Bund soll etwa klimaneutrale Fahrzeuge stärker fördern und einheitliche Standards für die Ladeinfrastruktur für E-Autos schaffen.

Neben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) unterzeichneten auch Horst Seehofer (CSU/Bayern), Volker Bouffier (CDU/Hessen), Stephan Weil (SPD) und Armin Laschet (CDU/NRW) das Papier. In einigen Städten, so in Stuttgart und München, drohen Fahrverbote wegen Diesel-Fahrzeugen, die die Luft zu stark verpesten.

dpa

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