Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Ausstellung zeigt die Gesichter von Flucht und Migration
Nachrichten Niedersachsen Ausstellung zeigt die Gesichter von Flucht und Migration
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:52 10.03.2017
Lilienthal

Ihnen widmet sich ab Sonntag (12. März) die Ausstellung "Wohin?" in der Kunstschau Lilienthal. Das Museum vor den Toren Bremens zeigt bis zum 24. September 100 Gemälde, Grafiken, Fotos und Installationen.

Es sei keine politische Ausstellung, betonte der Vorsitzende der Kunststiftung Lilienthal Hans Adolf Cordes. "Aber ein sachlicher Beitrag zu der ganzen Thematik." Denn Migration sei von jeher "ein Menschheitsthema".

"Wohin?" zeigt Beispiele aus drei verschiedenen Epochen. Fotos der Deutschen Presse-Agentur dokumentieren die aktuelle Situation in griechischen Auffanglagern, in der zerbombten syrischen Stadt Aleppo oder Fluchtversuche übers Mittelmeer.

Der zweite Schwerpunkt liegt auf der großen Einwanderungswelle nach Nordamerika im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Gemälde und Grafiken stammen vor allem aus dem Fundus des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven. Die Motive reichen von Ozeanriesen bis hin zu Plakaten, die Mädchen vor Menschenhändlern warnen. Historische Aufnahmen sowie Holzschnitte und Zeichnungen erzählen von den Strapazen der nach dem Zweiten Weltkrieg Vertriebenen. Viele Bilder sind Leihgaben des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg.

dpa

Zwei Männer sind bei einem Unfall auf der Autobahn 293 in Oldenburg schwer verletzt worden. Ein 23 Jahre alter Mann war am Donnerstagabend vermutlich bewusstlos geworden und hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren, teilte die Polizei am Freitag mit.

10.03.2017

Die Zahl der Straftaten gegen Lehrer ist in Niedersachsen im vergangenen Jahr um 22 Prozent gestiegen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Zahlen des Landeskriminalamtes.

10.03.2017

Der niedersächsische Landesrechnungshof will unter seiner neuen Präsidentin Sandra von Klaeden künftig deutlich früher in die Beratung von Großprojekten einbezogen werden.

10.03.2017