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Geschichte

Ausstellung widmet sich Opfern von NS-Psychiatrie

Mehrere hundert behinderte Kinder aus ganz Norddeutschland ermordeten die Nazis zwischen 1941 und 1945 in Lüneburg. Ihre Geschichten dokumentiert die Sonderausstellung "Den Opfern ein Gesicht, den Namen wieder geben", die heute in der Psychiatrischen Klinik eröffnet wird.

Lüneburg. Pflegeschüler rekonstruierten das Schicksal der Kinder aus Akten und Berichten. Außerdem sprachen sie mit deren Familien und anderen Zeitzeugen. Bei einer Gedenkfeier wird zuvor (16.00 Uhr) an zwölf Kinder erinnert, deren Überreste vor einem Jahr auf einem Friedhof am Stadtrand bestattet wurden. Dabei werden zwei Tafeln enthüllt, die Besucher über die Gedenkanlage und die Biografie der Opfer informieren.

dpa


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