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Niedersachsen Artenschutzzentrum Leiferde päppelt mehr Wildtiere auf
Nachrichten Niedersachsen Artenschutzzentrum Leiferde päppelt mehr Wildtiere auf
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15:32 01.03.2017
Eine Landschildkröte wird im NABU-Artenschutzzentrums Leiferde gezeigt. Quelle: Holger Hollemann
Leiferde

Die meisten waren verwaiste Jungtiere. Dazu kamen verletzte, ausgesetzte oder entwichene Tiere, sowie Witterungsopfer. Gepflegt wurden vor allem heimische Wildvögel, allein hier waren es 1387 Tiere aus 88 Arten, darunter 163 Greifvögel und 159 Amseln. Dabei hätte die Zahl der Vogel-Pfleglinge noch höher ausfallen können, wenn es nicht wegen der Vogelgrippe einen Aufnahmestopp gegeben hätte.

Auch 33 Weißstörche wurden gepflegt. Der Sommergast ist der Wappenvogel des Nabu. Bei allen Jungstörchen sei am Gefieder zu erkennen gewesen, dass die Nahrungsgrundlage während des Wachstums nicht die beste war. Bei den Reptilien gab es mit 232 Tieren aus 32 Arten einen neuen Höchstwert. Bei den 370 aufgenommenen Säugetieren war häufigste Art einmal mehr der Igel mit allein 207 Exemplaren. Das Nabu-Zentrum in Leiferde wurde 1980 gegründet. Es nimmt hauptsächlich einheimische Tiere auf. Sie werden aufgepäppelt und schnellstmöglich wieder in Freiheit entlassen.

dpa

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