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Niedersachsen Angeklagter gesteht im Prozess um getötete Galeristin
Nachrichten Niedersachsen Angeklagter gesteht im Prozess um getötete Galeristin
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16:32 12.09.2017
Ein Anwalt blättert in Prozessunterlagen. Quelle: Ingo Wagner/Archiv
Aurich

Sein Verteidiger verlas am Dienstag eine Erklärung des 55-Jährigen, wonach dieser im vergangenen Oktober eine Beziehung mit dem Opfer angefangen hatte. Zwei Wochen später seien sie in der Tatnacht jedoch in Streit geraten, nachdem beide zuvor erheblich Alkohol getrunken hätten. Dabei habe die Frau ihn massiv beleidigt und ihm Alkohol ins Gesicht geschüttet. Schließlich sei er ausgerastet und habe mit einem Barhocker mehrfach auf sie eingeschlagen, um sie zum Schweigen zu bringen. Am nächsten Morgen sei die 66-Jährige tot gewesen. Das Gericht hatte vor dem 19. Verhandlungstag eine mildere Freiheitsstrafe in Aussicht gestellt, falls der Angeklagte ein Geständnis ablegt.

dpa

Pädagogen an Niedersachsens inklusiven Schulen sollen in der Regel an nicht mehr als zwei Schulen eingesetzt werden. Das sieht eine am Dienstag in Hannover vorgestellte Dienstvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und dem Schulhauptpersonalrat vor.

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Der chinesisch-deutsche Autobauer Borgward, der in Bremen ein Montagewerk für Elektroautos plant, will schon bis Ende des Jahres in Deutschland ein Comeback wagen.

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Das hoch verschuldete Bundesland Bremen rechnet von 2020 an erstmals seit den 1960er Jahren wieder mit Haushaltsüberschüssen. Das teilten Regierungschef Carsten Sieling (SPD) und Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) am Dienstag mit.

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