Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Althusmann will Günter Heiß zum Innenminister machen
Nachrichten Niedersachsen Althusmann will Günter Heiß zum Innenminister machen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:11 26.09.2017
Der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Günter Heiß. Quelle: Soeren Stache/Archiv
Hannover

Heiß war vor seinem Wechsel ins Kanzleramt von 2007 bis 2009 Präsident des Landesverfassungsschutzes in Hannover. "In Niedersachsen wird kaum abgeschoben", sagte Heiß. "Das müssen wir ändern."

Althusmann stellte außer Heiß zwei weitere Juristen für sein Schattenkabinett vor. Die Führung des Justizministeriums will die CDU in die Hände von Barbara Havliza legen, die Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht in Düsseldorf und dort eine der Vorsitzenden des Staatsschutzsenates ist.

Das Wirtschaftsressort könnte Tamara Zieschang leiten, die derzeit Staatssekretärin im Innenministerium in Sachsen-Anhalt ist. Sie will den Bau der Autobahnen A20 und A39 vorantreiben.

Althusmann sagte, der Datenaustausch der Sicherheitsbehörden müsse verstärken werden, außerdem brauche die Polizei mehr Kompetenzen zur Überwachung möglicher Terroristen.

Eine Zusammenarbeit mit den Grünen in der jetzigen personellen Besetzung schloss der CDU-Politiker am Dienstag aus. "Mit dem amtierenden nach links gerichteten Agrarminister ist eine Zusammenarbeit völlig unvorstellbar", betonte er. 

dpa

Ganz entspannt mit einem Joint wollte ein 18-Jähriger aus Bremen die Studienfahrt nach Prag beginnen. Mit dem Dienstwagen von Zollfahndern suchte er sich auf einem Rastplatz an der A2 aber ein ungünstiges Versteck aus.

26.09.2017

Ein Kind und seine Pflegemutter sind bei einem Waldspaziergang in Zetel (Kreis Friesland) von einem Hund angegriffen und verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ist der vierjährige Junge in die Schulter gebissen worden.

26.09.2017

Ein Mitarbeiter von Regierungssprecherin Anke Pörksen hat diese nach eigenen Angaben vorab auf Fehler bei einer Auftragsvergabe hingewiesen. Der Vertrag des Beraters Michael Kronacher habe ein Verfahren zur Findung eines Werbeslogans nicht umfasst: "Für mich war erkennbar, dass eine neue Beauftragung von dem Ursprungsvertrag nicht gedeckt sei", sagte Michael Täger von der Pressestelle der Staatskanzlei am Dienstag vor dem Untersuchungsausschuss zur Vergabe-Affäre.

26.09.2017