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Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer.

Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer. © Uli Deck/Archiv

Extremismus

45-Jähriger wegen Volksverhetzung verurteilt

Wegen Volksverhetzung hat das Amtsgericht Soltau einen 45-Jährigen zu zehn Monaten Haft verurteilt. Die Strafe wurde am Donnerstag zur Bewährung ausgesetzt, wie ein Gerichtssprecher am Freitag in Lüneburg mitteilte.

Soltau. Der Mann aus Munster muss außerdem 60 Stunden gemeinnützige Arbeiten leisten. Er soll auf seiner Internetseite den Holocaust geleugnet haben.

Bei dem Mann soll es sich um einen mutmaßlichen Reichsbürger handeln, hatte der NDR berichtet. Während des Prozesses kam es zu Tumulten. Als der Angeklagte von Justizbeamten zu Boden gebracht wurde, griffen nach Angaben des Gerichtssprechers Familienangehörige ein. Mit Polizeischutz wurde der Prozess zu Ende geführt. Die sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an.

dpa


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