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Niedersachsen 36 000 Anfragen wegen Vergiftungen an das GIZ-Nord
Nachrichten Niedersachsen 36 000 Anfragen wegen Vergiftungen an das GIZ-Nord
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15:14 06.11.2014
Göttingen

Die größte Vergiftungsgefahr für Kinder geht demnach von chemischen Produkten, Medikamenten und Pflanzen aus. Bei Erwachsenen überwiegen Vergiftungen mit Arzneimitteln.

Das GIZ-Nord ist für die Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zuständig. Die Experten beantworteten aber auch Anfragen aus Tansania und China und beschäftigten sich mit der Gefahr von terroristischen Angriffen mit chemischen Waffen. In diesem September zählte das GIZ Nord mehr als 150 Anrufe wegen möglicher Pilzvergiftungen. Im Oktober waren es zwar noch mehr als 100, aber deutlich weniger als im Jahr 2013.

dpa

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