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Besucher des mobilen Kinos sitzen während einer Vorführung in einer Scheune. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archiv

Besucher des mobilen Kinos sitzen während einer Vorführung in einer Scheune. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archiv

Kultur

25 Jahre "Mobiles Kino Niedersachsen"

Auf dem Dorfanger, im Heuschober oder in der Kirche mit Leinwandhelden und Pechvögeln mitfiebern? Das "Mobile Kino Niedersachsen" macht es möglich. In diesem Jahr feiert das mit Landesmitteln geförderte Projekt für nicht-gewerbliche Kinoarbeit seinen 25. Geburtstag.

Oldenburg. Die Idee: Vereine, Schulen oder Initiativen können sich aus einer Vorschlagliste einen Wunschstreifen aussuchen. Der wird dann mitsamt Kinotechnik an die unterschiedlichsten Spielorte geliefert.

Das Angebot bewegt sich auf "anspruchsvollem Programmkino-Niveau", ist aber keine Konkurrenz zu gewerblichen Anbietern. Erst wenn die Filme auf Blue Ray erschienen sind, werden sie ins Repertoire aufgenommen. "Der Rahmen ist sehr viel geselliger als sonst im Kino", sagt Mitarbeiter Bernhard Gorka. "Es ist auch als lokaler Treff zu verstehen." Pro Jahr hat das mobile Kinoteam mehr als 400 Einsätze.

dpa


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