Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien Zweite Staffel für „Soko Hamburg“ vom ZDF – Dreharbeiten gestartet
Nachrichten Medien Zweite Staffel für „Soko Hamburg“ vom ZDF – Dreharbeiten gestartet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:07 05.03.2019
Drehstart für „SOKO Hamburg": Garry Fischmann, Anna von Haebler, Marek Erhardt, Pegah Ferydoni und Paula Schramm. Quelle: ZDF/Manju Sawhney
Hamburg

Die „Soko Hamburg“ startet in ihre nächste Runde. Für die Krimiserie, die vor rund einem Jahr auf der „Soko“-Landkarte des ZDF hinzukam, haben die Dreharbeiten in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen begonnen, wie der Sender am Dienstag mitteilte. Zehn Folgen seien für die zweite Staffel der Vorabendserie geplant, gedreht werde bis Ende Juni. Das Revier der „Soko Hamburg“ reicht entlang der Elbe vom Alten Land über den Hamburger Hafen bis nach Dithmarschen.

Zur Besetzung gehören weiterhin die Schauspieler Marek Erhardt, Anna von Haebler und Garry Fischmann als Kommissare. Neu im Team sind Pegah Ferydoni („Türkisch für Anfänger“) als selbstbewusste Soko-Leiterin Sarah Kahn sowie Paula Schramm als frisch von der Polizeischule kommende Cyber- und Technikspezialistin Franziska Berger. Der Ausstrahlungstermin für die neuen Episoden stehe noch nicht fest, hieß es.

Von dpa/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Eine Studie bescheinigt fast einer halbe Million deutschen Kindern und Jugendlichen einen auffälligen Umgang mit Computerspielen. Sie kritisiert nicht nur die hohe Suchtgefahr für junge Menschen, sondern auch das Geschäftsmodell der Hersteller.

05.03.2019

Spotify will seine Position im deutschen Podcast-Markt mit neuen Sendungen weiter ausbauen. Das Unternehmen will damit zahlende Kunden binden.

05.03.2019

Der Netflixf-Film „Roma“ hat drei Oscars gewonnen – Netflix aber steht in der Kritik. Unter anderem wegen mangelnder Transparenz. Der größte Kritiker: Steven Spielberg.

05.03.2019