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Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen. Foto: Jean-Christophe Bott

Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen. Foto: Jean-Christophe Bott

Internet

Yahoo-Gremium soll strategische Alternativen prüfen

Die Verkaufs-Überlegungen beim kriselnden Internet-Pionier Yahoo werden konkreter. Ein neuer unabhängiger Ausschuss des Verwaltungsrates solle "strategische Alternativen" für die Zukunft prüfen, teilte Yahoo am Freitag mit.

Sunnyvale. t. Das ist der nächste Schritt, nachdem das Unternehmen sich vor einigen Wochen mit der Ankündigung, man werde auch "strategische Vorschläge" betrachten, faktisch zum Verkauf gestellt hatte.

Unter den Interessenten für Teile von Yahoo oder das ganze Unternehmen sind laut Medienberichten der Telekommunikations-Riese Verizon und Finanzinvestoren. Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen.

Sie leitete deswegen einen Sparkurs ab. Zudem soll das Internet-Kerngeschäft in eine neue Firma ausgelagert werden. Damit will Yahoo eine Trennung vor der milliardenschweren Beteiligung an der chinesischen Handelsplattform Alibaba ohne Steuerzahlungen umsetzen.

dpa


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