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Internet

US-Studie: Soziale Netzwerke machen fett

Ob Facebook und Co. das soziale Umfeld erweitern oder zur menschlichen Isolierung beitragen, ist eine der größten Fragen, die Wissenschaftler im Bereich der Social Media heutzutage angehen. Doch in Zeiten digitaler Kommunikation unter dem Motto "Anytime, Anywhere" steigt das Risiko, dass wir unter dem Einfluss von sozialen Netzwerken nicht nur unser Verhalten ändern, sondern auch unser Aussehen.

Washington. Den negativen körperlichen Konsequenzen vom überdurchschnittlichen Surfen haben US-Wissenschaftler eine Studie gewidmet. Wie die österreichische Nachrichtenseite "news.at" berichtet, fanden die Professoren Andrew Stephen und Keith Wilcox heraus, dass User, die ihre Online-Freundschaften aktiv pflegen, einen höheren Body-Mass-Index haben.

An der Umfrage haben 541 Facebook-Nutzer teilgenommen. Laut den Ergebnissen fühlen sich User mit mehreren und aktiven Online-Freundschaften selbstbewusster - dies führe allerdings zu einer instabilen Urteilsfähigkeit über das eigene Erscheinungsbild, berichtet die Webseite weiter.

Wer also zu viel Zeit vor dem PC verbringt und lieber mit Freunden chattet, als sich mit ihnen zu bewegen, riskiert eine Gewichtszunahme. Außerdem wurde festgestellt, dass aktive Facebook-Nutzer öfter ihr Kreditkarten-Konto "missbrauchen" und schließlich im Minus stehen. spot-on


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