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Online-Atlas OpenStreetMap hat über eine Million Mitglieder

Das freie Online-Atlas-Projekt OpenStreetMap (OSM) hat die Mitgliederzahl von einer Million überschritten. Innerhalb von 14 Monaten habe sich die Zahl verdoppelt, teilte die Berliner Softwarefirma Skobbler am Mittwoch mit.

Berlin. Bei OSM steuern ähnlich wie bei dem Online-Lexikon Wikipedia Freiwillige Geodaten bei, die sie selbst erfasst haben. Das Projekt steht in Konkurrenz zu kommerziellen Kartenanbietern wie Nokias Tochterunternehmen Navteq, TomToms TeleAtlas und Google.

Die Bearbeitung sei derzeit noch zu kompliziert, so dass es sich bei den Hobby-Kartographen vor allem um "computeraffine Spezialisten und Geo-Enthusiasten" handle. Neue intuitive Apps, mit denen Nutzer Orte in der OSM-Karte editieren können, sollen dies ändern.

"Damit fallen erstmals die technischen Hemmnisse", erklärte Entwickler Marcus Thielking von Skobbler. OSM biete in Deutschland die detaillierteste digitale Karte. Das Berliner Unternehmen entwickelt unter anderen Karten-Apps für Smartphones auf der Basis von OSM.

dpa


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