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Instagram gehört seit 2012 zu Facebook. Mark Zuckerberg ließ sich den Kauf rund 750 Millionen Dollar kosten.

Instagram gehört seit 2012 zu Facebook. Mark Zuckerberg ließ sich den Kauf rund 750 Millionen Dollar kosten. © Rolf Vennenbernd/Archiv

Internet

Hintergrund: Die App-Familie von Facebook

Es gibt eine ganze Reihe von Facebook-Apps, mit denen das Online-Netzwerk in jeder Lebenslage präsent sein will. Einige der beliebtesten Smartphone-Programme zum Fotografieren und Chatten gehören zum Facebook-Universum.

Berlin. Facebook Messenger: Die Chat-Funktion von Facebook wurde in eine eigenständige Anwendung ausgekoppelt und soll nicht mehr über die allgemeine App benutzt werden. Mittlerweile hat der Messenger laut Facebook über 200 Millionen Nutzer.

Instagram: Mit der Foto-App knipsen 200 Millionen Nutzer pro Monat Bilder. Die können sie dann mit Farbfiltern bearbeiten und von Online-Freunden kommentieren lassen. Instagram gehört seit 2012 zu Facebook. Mark Zuckerberg ließ sich den Zukauf rund 750 Millionen Dollar vor allem in Aktien kosten.

Slingshot: Eine weitere Foto-App von Facebook. Um Fotos anzusehen, müssen Nutzer zuerst ein eigenes Bild an den Absender zurückschicken. Die geöffneten Fotos verschwinden innerhalb weniger Sekunden. Damit reagierte Facebook auf den Erfolg von Snapchat in den USA. Auch dort verschwinden die Bilder binnen Sekunden wieder vom Bildschirm.

Poke: Auch bei dieser Foto-App verschwanden die Bilder nach kurzer Zeit. Facebook hatte Poke seit 2012 im Angebot. Die App wurde zwei Jahre später mangels Erfolgs aus den Download-Plattformen entfernt.

Paper: Mit dieser Facebook-App können Nutzer Einträge ihrer Freunde und andere Inhalten lesen. Sie ähnelt der App Flipboard, die ebenfalls Informationen aus verschiedenen Quellen in schickem Design präsentiert und zum digitalen Blättern einlädt. Facebook brachte die iPhone-App Anfang 2014 zunächst nur in den USA heraus.

WhatsApp: Facebook will die Chat-App für spektakuläre 19 Milliarden Dollar kaufen. Nach Stand von April hatte WhatsApp über 500 Millionen Nutzer. Nach der Kauf-Ankündigung von Facebook Anfang des Jahres luden sich viele Menschen alternative Nachrichten-Apps herunter.

dpa


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