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GoPro hatte nach einem schleppenden Weihnachtsgeschäft die Modellpalette halbiert und will jetzt teurere Geräte verkaufen.

GoPro hatte nach einem schleppenden Weihnachtsgeschäft die Modellpalette halbiert und will jetzt teurere Geräte verkaufen. © Patrick Seeger/Archiv

Elektronik

GoPro setzt auf 360-Grad-Videos

Der Actionkamera-Spezialist GoPro setzt auf 360-Grad-Videos, um neuen Schwung in sein Geschäft zu bringen. Die Firma, die zuletzt deutlich weniger Geräte loswurde, stellte eine neue Plattform für Video in virtueller Realität vor.

San Mateo. Zudem gibt es ein neues entsprechendes Aufnahme-System mit sechs Kameras, das rund 5000 Dollar kosten soll. Das bisher verkaufte Modell "Odyssey" mit 16 GoPro-Kameras war mit einem Preis von 15 000 Dollar zu teuer für die meisten Amateure.

GoPro hatte nach einem schleppenden Weihnachtsgeschäft die Modellpalette halbiert und will jetzt teurere Geräte verkaufen. Der Pionier bei Actionkameras für Sportler wie Radfahrer oder Surfer oder Abenteurer, sieht sich wachsender Konkurrenz gegenüber.

Marktbeobachter diskutieren zugleich darüber, ob der Markt für Action-Kameras nicht schon weitgehend abgegrast sei, weil eben nur eine bestimmte Gruppe von Leuten solche Kameras haben wolle.

Die kalifornische Firma will auch mit ihrer seiner ersten Kamera-Drohne gegensteuern. 360-Grad-Videos und virtuelle Realität sind gerade schwer in Mode und unter andere Facebook setzt darauf für die Zukunft mit seiner Tochter Oculus.

dpa


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