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Apples Datenschutz: Der Konzern setzt auf breiter Front nach dem Zufallsprinzip erzeugte Gerätekennungen ein, um die Privatsphäre der Nutzer seiner Online-Dienste zu sichern.

Apples Datenschutz: Der Konzern setzt auf breiter Front nach dem Zufallsprinzip erzeugte Gerätekennungen ein, um die Privatsphäre der Nutzer seiner Online-Dienste zu sichern. © Peter Kneffel

Computer

Apple veröffentlicht neue Details zum Datenschutz

Apple setzt auf breiter Front nach dem Zufallsprinzip erzeugte Gerätekennungen ein, um die Privatsphäre der Nutzer seiner Online-Dienste zu sichern. So sei etwa die Karten-App so ausgerichtet, dass keine Bewegungsprofile entstehen, erläuterte Apple auf einer neuen Website zum Datenschutz.

Cupertino. z. Dafür erkenne die Anwendung die Nutzer nur über eine zufällige ID, die Routendaten würden in mehrere Segmente aufgeteilt, um Informationen über Startpunkt und Ziel voneinander zu trennen. Auch bei anderen Online-Funktionen, bei denen Daten ausgewertet werden, werde die Identität der Benutzer durch anonyme Kennungen verschleiert.

Apple setzt damit den Kurs fort, den Datenschutz zum Verkaufsargument zu machen. Konzernchef Tim Cook versucht schon seit über einem Jahr, sich auf diese Weise von Konkurrenten wie Google mit seinem dominierenden Smartphone-Betriebssystem Android abzuheben. Auch Daimler-Chef Dieter Zetsche sprang jüngst für seine Fahrzeuge auf die Apple-Argumentation auf, man verdiene das Geld mit Hardware und sei deshalb nicht auf die Auswertung von Nutzer-Daten angewiesen.

dpa


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