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Für den Schwenk sorgte Popstar Taylor Swift: Sie hatte sich in einem offenen Brief über Apples Vorgehen beschwert und den Technik-Giganten zum Umdenken bewegt. Foto: Rolf Vennenbernd

Für den Schwenk sorgte Popstar Taylor Swift: Sie hatte sich in einem offenen Brief über Apples Vorgehen beschwert und den Technik-Giganten zum Umdenken bewegt. Foto: Rolf Vennenbernd

Computer

Apple einigt sich mit Indie-Musiklabels bei Musikstreaming

Apple hat sich mit kleineren Musikfirmen auf Lizenzgebühren bei seinem Streaming-Dienst geeinigt. Das Label Beggars Group erklärte, man stimme einer Vereinbarung mit Apple nun zu und sei "hoch erfreut" darüber.

Cupertino. r. Die Beggars Group vertritt Stars wie Adele oder Vampire Weekend. Auch der Branchenverband WIN, der verschiedene Musikfirmen vertritt, einigte sich mit Apple.

Apple habe sich bereiterklärt, Künstler auch in der Einführungsphase des Dienstes zu bezahlen, erklärte WIN. Während der Testphase können Nutzer die Musik kostenlos anhören, ursprünglichen sollten auch die Künstler nicht dafür bezahlt werden. 

Für den Schwenk sorgte Popstar Taylor Swift: Sie hatte sich in einem offenen Brief über Apples Vorgehen beschwert und den Technik-Giganten zum Umdenken bewegt. WIN-Chefin Alison Wenham zeigte sich zufrieden: "Mit diesen Änderungen freuen wir uns, der Vereinbarung zuzustimmen und sie zu unterstützen."

Apples Streaming-Dienst startet kommenden Dienstag (30. Juni). Der bekannteste Konkurrent ist das Unternehmen Spotify.

dpa


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