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ARD gegen GEZ-Senkung wegen verlorenen Sportrechten

Die Relevanz von Livesport bleibe hoch. Von einem grandiosen Verlust könne nicht die Rede sein, so die ARD.

Hannover - . Die ARD sieht keinen Spielraum für Gebührensenkungen aufgrund von weniger Sport-Übertragungen. „Von einem grandiosen Verlust an Sportrechten für die Öffentlich-Rechtlichen kann derzeit nun wirklich nicht die Rede sein“, sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky der Nachrichtenagentur dpa. „Die Relevanz von ARD und ZDF im Bereich des Livesports wird selbstverständlich auch zukünftig sehr hoch sein, schließlich sind wir nach wie vor Halter von in Deutschland enorm bedeutenden Sportrechten.“

Zuvor hatte Heinz Fischer-Heidlberger als Chef der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) in der „Sportbild“ gesagt: „Die Kommission wird die Einsparpotenziale sorgfältig prüfen und die Differenz aus nicht benötigten Mitteln für Sportrechte und Kosten des Ersatzprogramms ausweisen.“ Zuletzt hatte das ZDF den Poker um die Fußball-Rechte der Champions League verloren. Auch die Olympischen Spiele laufen vom kommenden Jahr an nicht mehr bei ARD und ZDF.

Von Rossmann


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