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Geld regiert auch Äthiopien: Während die Bevölkerung oft Hunger leidet, verkauft die Regierung Ackerland an ausländische Investoren, die Lebensmittel exportieren.

Äthiopien ist ständig von Hungersnöten bedroht und exportiert dennoch Lebensmittel nach Europa. Der schwedische Filmemacher Joakim Demmer entdeckt in seiner Doku „Das grüne Gold“ (Kinostart am 5. Oktober) eine rücksichtslose Landvermarktung. Für saudischen Investoren werden ganze Bevölkerungsgruppen vertrieben. Eine filmische Anklage.

Die Strategie Madsack 2018 ist aufgegangen: Konzerngeschäfts-führer Thomas Düffert sieht in den Zahlen für 2016 eine gute Ausgangsbasis für die Zukunft des Qualitätsjournalismus.

Die Madsack Mediengruppe legt ihr Ergebnis für 2016 vor: Der Umsatz stieg um mehr als zwölf Millionen Euro, das operative Ergebnis wurde zum dritten Mal in Folge verbessert.

Replikanten-Jäger: Polizist K. (Ryan Gosling) muss die synthetischen Lebewesen aufspüren und liquidieren.

Regisseur Denise Villeneuve gelingt eine brillante Fortsetzung: „Blade Runner 2049“ knüpft am Original an und erzählt dennoch eine eigenständige Geschichte. Diesmal muss Ryan Gosling als Polizist K. die Replikanten liquidieren. Denn die proben den Aufstand gegen ihre Schöpfer.

Seit 2008 ist Lutz Marmor Intendant des Norddeutschen Rundfunks.

ARD und ZDF verursachen zu hohe Kosten. Dieser Kritik sehen sich die Öffentlich-Rechtlichen immer wieder ausgesetzt. Mit einer Reform sollen jetzt Milliarden eingespart werden. Ein Interview mit Lutz Marmor, Intendant des NDR.

Bringt Vater und Sohn Kim durcheinander und erntet auf Twitter Hohn und Spott: Donald Trump.

Neue Twitter-Peinlichkeit des US-Präsidenten: Donald Trump verwechselte bei einer Nachricht auf dem Kurznachrichtendienst offensichtlich die nordkoreanischen Diktatoren Kim Jong-Un und Kim Jong-Il

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Markus Söder (CSU), Moderatorin Anne Will, Petra Köpping (SPD) und Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der “Süddeutschen Zeitung“ (v.l.).

Wo, bitte, geht es nach Jamaika? Und kommen da auch alle mit? „Anne Will“ fragt am Sonntagabend, ob eine Bundesregierung aus Union, FDP und Grünen die richtige Konsequenz aus der Protestwahl 2017 wäre. Eine Lehre des Abends: Drogen könnten bei den Verhandlungen hilfreich sein.

Wird alles anders? Die ARD strebt unter ihrer Vorsitzenden Karola Wille eine umfassende Reform an.

Neue Strukturen, neue Legitimation: Die ARD will moderner werden, ihre Sender sollen stärker kooperieren, pro Jahr will man eine Milliarde Euro sparen. Senderfusionen will man allerdings vermeiden. Reicht das aus, um den Legitimationsdruck zu verringern?

Lutz Marmor, NDR-Intendant

ARD und ZDF verursachen zu hohe Kosten. Dieser Kritik sehen sich die öffentlich Rechtlichen immer wieder ausgesetzt. Mit einer Reform sollen jetzt Milliarden eingespart werden. Ein Interview mit Lutz Marmor, Intendant des NDR.

Der Sitz der MADSACK Mediengruppe in Hannover.

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) beliefert ab dem 1. Oktober das Redaktionsnetz Westfalen (u.a. Ruhr Nachrichten und Hellweger Anzeiger) mit überregionalen Inhalten. Damit erreicht das RND eine tägliche Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren.

Wechsel zum Konkurrenten
Entertainer Oliver Pocher

Seit acht Jahren ist Entertainer Oliver Pocher beim Privatsender RTL. Dort arbeitet er bei „5 gegen Jauch“ mit dem RTL-Urgestein Günther Jauch zusammen. Doch damit ist jetzt Schluss. Pocher geht zur Konkurrenz – und soll dort eine eigene Sendung bekommen.

Das neue Gespann für Krimifans: Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) und Franziska Tobler (Eva Löbau) wollen den Sonntag spannend ausklingen lassen.

Ein Mädchen wird tot im finsteren Tann aufgefunden. Ein Junge wird vermisst, ein drittes Kind schweigt sich aus. In der ARD meldet sich das neue „Tatort“-Team aus dem Schwarzwald mit einer düsteren „Hänsel und Gretel“-Geschichte zum Dienst (Sonntag, 1. Oktober, 20.15 Uhr, ARD).

Protest gegen Stellenabbau
Von Sparmaßnahmen bedroht: die traditionsreiche „Hamburger Morgenpost“, im Volksmund „Mopo“ genannt.

Bei der „Hamburger Morgenpost“ haben Beschäftigte am Donnerstag vorübergehend die Arbeit niedergelegt. Zu der zweistündigen Aktion hatten der Deutsche Journalistenverband (DJV) und die Gewerkschaft ver.di aufgerufen.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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