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Automatisierte Meinungsmache
Schreibt der Roboter oder ein Mensch? Automatisierte Meinungsmache im Netz lässt sich mit etwas Mühe oft enttarnen.

In sozialen Netzwerken melden sich immer öfter auch Maschinen zu Wort. Das ist problematisch, wenn die Programmierer der sogenannten „Social Bots“ Diskussionen beeinflussen und Meinungen manipulieren wollen. Nutzer sollten wissen, mit wem sie es zu tun haben.

„Hass im Internet ist schwer greifbar“: Shahak Shapira.

Mit seiner Sprayaktion vor der Hamburger Twitterzentrale sorgte der 29-Jährige Shahak Shapira für große Aufregung. Im Interview spricht er über Hass im Netz und seine unfreiwillige Rolle als Quotenjude.

Kleinanzeigen-Plattform Marketplace
Im vergangenen Herbst hatte das Unternehmen seinen „Marketplace“ in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland gestartet.

Facebook bietet seinen deutschen Nutzern demnächst die Möglichkeit an, Waren anzubieten und zu verkaufen. Damit macht das soziale Netzwerk nun auch Kleinanzeigen-Plattformen wie Ebay Konkurrenz. In den USA ist das Projekt bereits erfolgreich gestartet.

Friede Springer wird 75
„Ich habe mich nicht unterkriegen lassen“: Friede Springer, Mehrheitsaktionärin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer AG.

Sie ist Deutschlands mächtigste Medienunternehmerin – und bleibt ein großes Rätsel. Heute wird Friede Springer 75 Jahre alt.

Daily Stormer.

Die US-Neonazi-Plattform „Daily Stormer“, die eine entscheidende Rolle bei den gewalttätigen Ausschreitungen in Charlottesville spielte, wurde offenbar gehackt.

2011 wechselte MTV ins Pay-TV.

Sieben Jahre nachdem MTV ins Pay-TV wechselte, wird der Musik- und Lifestylesender wieder frei empfangbar ausgestrahlt. Ein erster Schritt wagte MTV bereits mit einem Livestream, der seit März online zu sehen ist.

AlexiBexi und Co.
Die Fragensteller.

Mr. Wissen2go, ItsColeslaw, AlexiBexi und Ischtar Isik holen die Bundeskanzlerin am 16. August vors Mikro. Sie stehen damit in der Tradition von Youtuber LeFloid, der Merkel einst interviewte. Das ging damals jedoch nach hinten los.

Millars Sternenmär: Der Comic „Empress“ erzählt von Emporia, die mit ihrem Leibwächter vor ihrem Mann, einem Weltraumdiktator, flieht. Stoff für eine Netflix-Serie?

Netflix hat das Comichaus Millarworld gekauft. Dessen Gründer Mark Millar ist für den Streamingdienst schon heute der „moderne Stan Lee“. Zwar hat er keinen Batman oder Spider-Man im Repertoire, aber endlos Stoff für niveauvolle Serien. Für Netflix ist der Deal wichtig, denn Disney steigt 2019 aus.

Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner.

Harald Schmidt kam, sah und ging wieder: Weil er zunächst für eine Rolle im neuen Schwarzwald- „Tatort“ vorgesehen war, ist die Aufmerksamkeit auf der Premiere besonders hoch.

Michael Kessler richtet den Rückspiegel in „Sitzheizung gibt´s nicht“.

„Baby, you can drive my car“: Immer mehr TV- und Hörfunkformate finden im Auto statt. Über die Intimität des Roadmovies.

Ausschnitt aus dem Video von „Sommer ’89“.

Zum Jahrestag des Mauerbaus veröffentlicht die Band Kettcar einen Song über einen Hamburger Fluchthelfer. Sie trifft damit nicht nur in den Kern der aktuellen Debatte, sondern auch ins Herz der Fans.

Kontemplativer Hit: Samir Mezrahis versammeltes Schweigen auf iTunes.

Platz 50 in Deutschland, Platz 30 in den USA – in den Verkaufscharts von Apples digitalem Musikshop iTunes sorgt derzeit Samir Mezrahi für Furore – mit knapp zehn Minuten absoluter Stille. Doch warum geben Menschen Geld dafür aus?

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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