Navigation:
Weltweit sind 271 Millionen Menschen bei Twitter aktiv.

Weltweit sind 271 Millionen Menschen bei Twitter aktiv. © Ole Spata

Internet

Twitter öffnet Vermarktungsbüro in Hamburg

Das Online-Netzwerk Twitter öffnet ein weiteres Büro in Deutschland. Neben Berlin wird das Internet-Unternehmen künftig auch in Hamburg vertreten sein. Von der Hansestadt aus will Twitter das Werbegeschäft in Deutschland ausbauen, teilte das Unternehmen mit.

Berlin/Hamburg. t. "In Hamburg finden wir große Medienhäuser, große Unternehmenskunden, wichtige Kreativagenturen, starke Online-Player und vielversprechende Start-Ups vor", erklärte Deutschland-Chef Thomas de Buhr. Diese Nähe will Twitter nutzen, um seine digitalen Werbeflächen zu verkaufen. Werbung ist die wichtigste Einnahmequelle des Unternehmens.

Am Standort Berlin sitzt das "Partnership-Team" von Twitter, das Kooperationspartner in den Medien, im Sport, bei Musik-Labels sowie berühmte individuelle Twitter-Nutzer betreut. Außerdem halten Twitter-Manager Rowan Barnett und seine Mannschaft im Berliner Startup-Zentrum "Factory" den Kontakt zur Politik.

Twitter tat sich anfangs schwer, in Deutschland Fuß zu fassen. Auf dem Online-Dienst tummelten sich lange vor allem digitale Vorreiter - im Gegensatz etwa zu Facebook, das eine breite Nutzerbasis hat. Die Fußball-WM verschaffte Twitter weltweit einen Schub bei Nutzern und Werbeeinnahmen. Weltweit sind 271 Millionen Menschen bei Twitter aktiv. Über das Online-Netzwerk können Nutzer knappe Texte von höchstens 140 Zeichen Länge verschicken. Viele verbreiten so Fotos, Berichte und Kommentare zu aktuellen Ereignissen.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was halten Sie von den Obike-Leihfahrrädern in Hannovers City?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie