Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien Das "Bunny" wird 50: Playboy feiert ein Jahr lang
Nachrichten Medien Das "Bunny" wird 50: Playboy feiert ein Jahr lang
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:14 26.02.2010
Für viele Männer gibt es zwei gute Gründe, den "Playboy" zu lesen Quelle: dpa
Anzeige

Das war auch die Geburtsstunde des „Bunny“, wie die Bedienungen in ihren umgenähten Badeanzügen getauft wurden. Der „Playboy“ feiert das Jubiläum ein Jahr lang mit Partys, einer Ausstellung und speziellen Fanartikeln.

Am 10. Juni steigen in 50 Städten rund um den Globus die „Playboy Club Partys“, wie das US-Medienunternehmen am Freitag in New York mitteilte. Wo genau, ist noch ein Geheimnis. Von den einst 40 Clubs der Anfangszeit selbst ist keiner übrig geblieben. Der letzte in den USA schloss 1988, der letzte international 1991. Das Konzept knapp bekleideter Damen im Hasenkostüm hatte sich überlebt.

Erst 1996 gelang die Wiedergeburt im Palms Casino Resort in Las Vegas. Zwei weitere Clubs sollen dieses Jahr in Miami und dem mexikanischen Touristenmekka Cancun folgen. Das Unternehmen kann die Einnahmen gut gebrauchen: Wegen der gesunkenen Auflage des 1953 gegründeten Männermagazins und ausbleibender Werbung auf seinen Fernsehsendern schreibt die Playboy Enterprises Verluste. dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Comedian Michael Mittermeier findet unter den aktuellen Begebenheiten wenig zu lachen: „Was beispielsweise Westerwelle zur Zeit von sich gibt, ist nicht wirklich komisch", sagt er.

26.02.2010

Sprachbarrieren behindern das Zusammenwachsen der Kulturen. Doch wird es dank Internettechnik künftig leichter, Fremdsprachen zu übersetzen – am Ende der Entwicklung sogar in Echtzeit. Das Ziel: Livetelefonate zwischen Sprachfremden.

24.02.2010

Streit zwischen zwei großen Zeitschriften: Der zum Hamburger Gruner+Jahr Verlag gehörige „Stern“ berichtete am Mittwoch, dass eine Berliner Firma im Auftrag der „Bunten“ das „Privatleben von Berliner Spitzenpolitikern systematisch ausspioniert“ habe.

24.02.2010
Anzeige