Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien Daimler übernimmt Anteile an Taxify
Nachrichten Medien Daimler übernimmt Anteile an Taxify
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:15 30.05.2018
Gründer Markus Villig setzt nach der Zusammenarbeit mit Didi Chuxing nun mit Daimler die Großoffensive fort. Quelle: obs
Stuttgart/Tallinn

Der Autobauer Daimler beteiligt sich am Fahrdienstvermittler Taxify. Der Uber-Konkurrent aus Estland teilte am Mittwoch mit, eine Finanzierungsrunde im Volumen von 175 Millionen Dollar (gut 151 Millionen Euro) abgeschlossen zu haben. Wie viel davon von Daimler kommt, blieb offen. Über seine Sparte Mobility Services hat sich der Autobauer - wie auch die anderen Hersteller - in den vergangenen Monaten an diversen größeren und kleineren Anbietern von Mobilitätsdiensten beteiligt und zum Teil neue Gemeinschaftsunternehmen aufgebaut.

Taxify bringt über eine Plattform Fahrer und Kunden zusammen und nimmt dafür eine Provision. Das Unternehmen wurde 2013 in Tallinn gegründet und ist besonders in Europa und Afrika aktiv, in Deutschland allerdings nicht. Eigenen Angaben zufolge hat Taxify weltweit mehr als zehn Millionen Kunden und eine halbe Million Fahrer in 25 Ländern. Zu den größten Investoren zählt auch der chinesische Fahrdienst Didi Chuxing. Über den Daimler-Einstieg hatte zuvor das „DUB Unternehmer-Magazin“ berichtet.

Von dpa/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In den 90er Jahren galt „Roseanne“ als Kultserie, die Neuauflage im März schauten sich Millionen Zuschauer an. Jetzt aber wird die Serie abgesetzt – wegen eines Tweets.

29.05.2018

Einkaufszettel, To-do-Liste, Putzplan: Längst braucht man für all das kein Papier mehr. Verschiedene Apps helfen, den Alltag digital zu organisieren. Wir stellen sechs von ihnen vor.

29.05.2018

Das ist Rekord. Die bayerische Justiz hat im Verfahren gegen die illegale E-Book-Plattform lul.to große Mengen der beschlagnahmten Kryptowährung Bitcoin verkauft. Mehr als 12 Millionen Euro sprangen dabei heraus – mit Hilfe der Beschuldigten.

29.05.2018