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Rostock

Ministerium verbietet Techno-Tunnelparty

Als Konsequenz aus dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg ist in Rostock eine Techno-Tunnelparty verboten worden. „Wir lassen die vor einer Woche erteilte Genehmigung für die Veranstaltung im Warnowtunnel widerrufen“, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums von Mecklenburg-Vorpommern.

Rostock: In diesem Tunnel sollte die Technoparty stattfinden.

© dpa

ROSTOCK. Der Sprecher bestätigte damit einen Bericht der Rostocker „Ostsee-Zeitung“. Sollten die Veranstalter rechtlich dagegen vorgehen, müssten sie ein neues Sicherheitskonzept vorlegen, sagte der Sprecher.

In dem rund 800 Meter langen Tunnel unter dem Fluss Warnow hatten im Vorjahr mehrere Tausend Besucher gefeiert, einige sollen statt über Fußwege auch über die Autobahn 19 zu dem Tunnel gelaufen sein.

Laut Zeitungsbericht hatte die Rostocker Polizei bereits vor den Geschehnissen in Duisburg Sicherheitsbedenken geäußert. Das zuständige Straßenbauamt Schwerin hatte am 21. Juli dennoch die Genehmigung für die für September geplante Feier erteilt.

Bei der Loveparade waren 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 500 Menschen wurden verletzt.


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