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Wagenknecht würde gerne Ministerin werden.

Wagenknecht würde gerne Ministerin werden.© Jochen Lübke/Archiv

Wahlen

Wagenknecht soll in Hannover die Linken retten

Die Linke will bei einem Wahlerfolg in Niedersachsen am 20. Januar ihre Vize-Parteichefin Sahra Wagenknecht mögliche Koalitionsverhandlungen führen lassen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Dienstag im Vorfeld einer Pressekonferenz der Linken an diesem Mittwoch aus Parteikreisen.

Hannover. Am Mittwoch ist eine Pressekonferenz mit Wagenknecht, Bundesparteichef Bernd Riexinger und dem niedersächsischen Spitzenkandidaten Manfred Sohn geplant. Wagenknecht wurde bisher als mögliche Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl im September gehandelt.

Der "Spiegel" hatte am Wochenende allerdings berichtet, Gysi werde die Partei alleine in den Wahlkampf führen. In Niedersachsen gilt ein Wiedereinzug der Linken in den Landtag den jüngsten Umfragen zufolge als unwahrscheinlich.

Ein Rot-rot-grünes Bündnis ist im Wahlkampf bisher nicht näher thematisiert worden. Wagenknecht hat ihren Wahlkreis in Nordrhein-Westfalen und lebt mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine im Saarland. Der niedersächsische Spitzenkandidat Sohn hatte kurz vor Weihnachten trotzdem erklärt, dass die in Jena geborene Parteilinke in Niedersachsen für den Fall bereit stehe, "dass sich hier Perspektiven bieten".


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