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Linke-Spitzenkandidat: Wagenknecht ohne Schuld an Niederlage

Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde bei der niedersächsischen Landtagswahl hat Linke-Spitzenkandidat Manfred Sohn Partei-Vizechefin Sahra Wagenknecht in Schutz genommen.

Hannover. "Ich gehe davon aus, dass sie gestärkt daraus hervorgeht", sagte Sohn. Wagenknecht hatte vor der Abstimmung am Sonntag zahlreiche Wahlkampftermine in Niedersachsen wahrgenommen, sie wurde sogar als künftige Ministerin ins Gespräch gebracht. Für die Partei sei das Abrutschen von 7,1 auf 3,1 Prozent schmerzhaft. "Das ist eine schwere Niederlage", räumte Sohn ein. Mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst glaube er aber weiter an "nichtkapitalistische Alternativen".

dpa


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