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Wissenschaftler: Aufgetauchtes Bild stammt von Gustav Klimt

Wissenschaftler wollen ein im vergangenen Sommer aufgetauchtes Bild als Werk des österreichischen Malers Gustav Klimt (1862-1918) identifiziert haben.

Hannover. Sonst untersucht Franz Renz, Professor für Anorganische Chemie an der Leibniz Universität Hannover, zum Beispiel Gesteinsproben vom Mars. Jetzt aber analysierte er in Zusammenarbeit mit anderen Experten und dem Landeskriminalamt ein 170 Zentimeter großes Rundgemälde, das früher die Decke von Gustav Klimts Atelier in Wien geziert haben soll. Es war im Sommer in einer Garage bei Linz wieder aufgetaucht, Experten äußerten damals Zweifel an der Echtheit. Am Mittwoch um 14.45 Uhr präsentieren die hannoverschen Experten zusammen mit Kulturministerin Johanna Wanka die Ergebnisse ihrer Untersuchung: Sie halten den "trompetenden Putto" für einen echten Klimt - und gute Arbeiten des österreichischen Pioniers der Moderne (1862-1918) erzielen bei Auktionen etliche Millionen Euro. Lesen Sie mehr morgen in der Neuen Presse.


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