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Die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten, Daniela Schadt, zeigt sich bezüglich der Flüchtlingssituation in Deutschland optimistisch.

Die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten, Daniela Schadt, zeigt sich bezüglich der Flüchtlingssituation in Deutschland optimistisch. © Soeren Stache

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Was sich Daniela Schadt für 2016 wünscht

First Lady Daniela Schadt (55) wünscht sich für 2016 weiter viele "aufbauende und herzerwärmende" Begegnungen. "Hört sich ein bisschen pathetisch an, oder?", sagte die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck der "Süddeutschen Zeitung".

Berlin. Aber es gebe so unglaublich tolle engagierte Frauen und Männer. "Und es sind eben nicht nur diejenigen, die auf dem roten Teppich empfangen werden." Zu ihren Plänen gehört im Januar eine Reise für Unicef, wie Schadt erzählte. In der Ostukraine will sie sich ein Bild von der Situation der Kinder zu machen, die vor dem dortigen Konflikt fliehen mussten.

Was die Flüchtlinge in Deutschland angeht, zeigte sich Schadt optimistisch. "Wir müssen uns ordentlich anstrengen. Im Leben wie in der Politik geht nicht immer alles voran wie auf der Autobahn. Es gibt auch mal holperige Feldwege. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das meistern."

dpa


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