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Volker Bruch sagte zum Rollenangebot zunächst nicht bedenkenlos ja.

Volker Bruch sagte zum Rollenangebot zunächst nicht bedenkenlos ja. © Georg Wendt

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Volker Bruch hatte Vorbehalte gegen "Fack ju Göhte 2"

Der Schauspieler Volker Bruch ("Unsere Mütter, unsere Väter") hatte durchaus Vorbehalte, als ihm die Rolle in der Fortsetzung des Komödienhits "Fack ju Göthe" angeboten wurde.

München. "Man muss schon überlegen, ob – und wenn ja, wie – man darin vorkommen will", sagte er dem "Focus".

Erst nach diversen Drehbuchänderungen habe er sich mit dem Part - Bruch spielt den Gegenspieler von Hauptdarsteller Elyas M’Barek - anfreunden können: "In der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Bora Dagtekin haben wir dann einen Weg gefunden, die Figur so zu schleifen, so zu gestalten, dass sie richtig Spaß macht."

Dazu gehöre auch ein gewisser Ernst: "Mir ist wichtig, dass man eine Spannung herstellen kann über Kontrast", erklärte der 35-Jährige, der auch in "Der Vorleser" und "Der Baader Meinhof Komplex" zu sehen war. Bruchs Methode: "In einem Drama immer auf der Suche nach dem Humor zu sein, oder hier, in einer Komödie, eben auf der Suche nach dem Drama."

"Fack ju Göhte 2" mit Elyas M’Barek und Volker Bruch in den Hauptrollen kommt am 10. September ins Kino.

dpa


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