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Ryan Gosling hat die Seiten gewechselt. Für den düsteren Fantasy-Film «Lost River» trat der kanadische Schauspieler erstmals hinter die Kamera. Foto: Julien Warnand

Ryan Gosling hat die Seiten gewechselt. Für den düsteren Fantasy-Film «Lost River» trat der kanadische Schauspieler erstmals hinter die Kamera. Foto: Julien Warnand

Film

Ryan Gosling sieht Regisseure als Problemlöser

Für Ryan Gosling (34) gibt es viele Parallelen zwischen dem Schauspielen und Regieführen. Die Arbeit hinter der Kamera habe "eine ganze Menge mit Schauspielerei zu tun", sagte der Kanadier im Interview der Deutschen Presse-Agentur und anderen Medien.

Los Angeles. "Wirklich wahr! Man muss so tun, als sei alles in Ordnung, obwohl es nur Schwierigkeiten gibt." Als Regisseur müsse man ständig Probleme lösen. "Sie gehen nie weg. Aber man muss allen etwas vormachen, denn die Crew und die Schauspieler und die Geldgeber verlassen sich darauf, dass du die Probleme löst."

Gosling ("The Ides of March - Tage des Verrats", "Drive") legt nun sein Regiedebüt vor. "Lost River" kommt am 28. Mai in die deutschen Kinos.

dpa


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