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Simone Young feiert an der Staatsoper Hamburg den 200. Geburtstag von Richard Wagner im großen Stil.

Simone Young feiert an der Staatsoper Hamburg den 200. Geburtstag von Richard Wagner im großen Stil. © Christian Charisius

Musik

"Meistersinger" eröffnen Hamburgs Wagner-Parade 

Mit Peter Konwitschnys skandalumwehter Inszenierung von Wagners Festoper "Die Meistersinger von Nürnberg" (aus dem Jahr 2002) hat Hamburgs Opernchefin Simone Young ihre große, mit allen zehn Hauptwerken bestückte Wagner-Parade zum 200. Geburtstag des Komponisten eingeläutet.

Hamburg. Der Startschuss zum Hamburger "Wagner-Wahn" - wie die Staatsoper ihre künstlerische Leistungsschau zum Jubiläum vieldeutig nennt – stieß am Sonntagabend auf enormen Beifall. Am Pult der Philharmoniker stand Simone Young, die in den kommenden Wochen alle zehn Wagner-Opern selbst dirigieren wird. Sie fand nach dem ersten Akt zu einer immer feinstimmigeren Wagner-Deutung. James Rutherford war ein bestechender Hans Sachs, Burkhard Fritz ein Stolzing, der über schönste Aufsässigkeit und lyrische Reserven gebot. Bo Skovhus gab ein bemerkenswert originelles Beckmesser-Debüt. "Die Meistersinger" reloaded - ein voller Erfolg.

dpa


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