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Die Skulpturen "United Enemies" des Künstlers Thomas Schütte im Garten des Museum Berggruen.

Die Skulpturen "United Enemies" des Künstlers Thomas Schütte im Garten des Museum Berggruen. © Jörg Carstensen

Museen

Anbau von Museum Berggruen wieder geöffnet

Die Freude über diesen neuen Ausstellungsort währte nur kurz: Kaum hatte das Museum Berggruen 2013 seinen Anbau eröffnet, musste er schon wieder schließen. Zur Neueröffnung gab es nun Gedränge.

Berlin. Der Erweiterungsbau des Museums Berggruen in Berlin ist nach seiner Sanierung wieder geöffnet. Er ist die Heimat für Dutzende Werke von Paul Klee.

Zur Eröffnung des Anbaus am Sonntag gab es einen Tag der Offenen Tür, es bildete sich eine Warteschlange. Der Neubau war im Jahr 2013 kurz nach seiner Eröffnung wegen Schimmels wieder geschlossen worden. Der historische Bau des Museums nahe dem Schloss Charlottenburg blieb in der Zeit jedoch geöffnet.

Nach der Sanierung seien nun rund 70 Werke des Malers Paul Klee (1879-1940) wieder zu sehen, teilten die Staatlichen Museen mit. Das Museum, gestiftet vom Sammler und Kunsthändler Heinz Berggruen (1914-2007), versammelt Werke der Klassischen Moderne, unter anderem von Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Georges Braque und Henri Matisse. Es hat nun eine Ausstellungsfläche von 1250 Quadratmetern. Im Hauptbau hatte einst Berggruen selbst gewohnt.

dpa


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