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Retro-Rotschopf: Heidi Solheim.

Mit ihrer Band Pristine gehört die Norwegerin Heidi Solheim zur Speerspitze der aktuellen Retro-Rock-Bewegung. Darüber und über ihre Neigung, ab und zu auch Kinderlieder zu schreiben, sprachen wir mit der 35-Jährigen mit der Janis-Joplin-Stimme..

Der Lyriker und Romancier Lutz Seiler.

Der Autor Lutz Seiler erhielt die mit 12.000 Euro dotierte Ehrung von Ministerpräsident Bodo Ramelow. Seiler wurde durch seinen Roman „Kruso“ bekannt, dessen Handlung im Jahr 1989 auf der Ostseeinsel Hiddensee spielt.

Hinterfragt:

„ABC der Demokratie“ heißt eine neue Gesprächsreihe in Cumberland. Die Publizistin Carolin Emcke lädt sich dazu Gäste ein. Ein Interview.

Stellt seinen Lesern gern die Nackenhärchen auf: Stephen King, der aber auch lesenswerte Bücher ohne Monster geschrieben hat.

Der Meister der fantastischen Literatur wird am Donnerstag (21. September) 70 Jahre alt. Und schreibt und schreibt und schreibt – weil er sein Kinderherz in einem Krug auf dem Schreibtisch stehen hat. Eine Würdigung.

Mit ararbischer Live-Musik im Pavillon
Los gehts: Das „Yalla!“-Ensemble will eigene Stücke ausarbeiten und Menschen zusammen bringen.

Begegnungen mit Kultur: Das neue Projekt „Yalla!“ des Jungen Schauspiels richtet sich an Geflüchtete, Migranten und Einheimische.

Ausverkauft und gut
Am Klavier: Rainald Grebe und sein Programm „Das Elfenbeinkonzert“.

Schnellfeuer von Silben und Pointen: In seinem neuen Programm nimmt Rainald Grebe die schöne, neue Medienwelt ins Visier.

Neues Stück von Franziska vom Heede
Aktion: Maximilian Grünewald und Klara Deutschmann agieren mit Volldampf – und das rosa Einhorn bleibt stumm.

Schräg und heiter: In der Cumberland-Raumbühne ging das Stück „Tod für eins achtzig Geld“ über die Bühne – eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen.

Wehret den Drogen! Eggsy (Taron Egerton, l.) und Merlin (Mark Strong) in misslicher Lage.

Colin Firth erlebt in „Kingsman 2: The Golden Circle“ (Kinostart am 21. September) eine Wiederauferstehung. Nachdem das Hauptquartier in Schutt und Asche liegt, müssen die Kingsmen Eggsy und Merlin amerikanische Kollegen um Schützenhilfe bitten. Die haben ihr Hauptquartier in einer Bourbon-Fabrik. Ein Actionspaß mit Manieren – manchmal.

Bluff in New York: Norman Oppenheimer (Richard Gere) ist nicht der große Geschäftsmann, der er zu sein vorgibt.

Ein Mann macht sich wichtig auf Manhattans Straßen, obschon er nur ein geschwätziger Verlierer ist. Eines Tages kauft „Norman“ (Kinostart am 21. September) einem israelischen Politiker ein paar Schuhe. Was sich drei Jahre später als Investition seines Lebens erweist. Richard Gere glänzt in der tragikomischen Geschichte.

Das Leben mit dem Vater ist Höhen und Tiefen unterworfen: Rex (Woody Harrelson), Mary (Naomi Watts, r.) und die Kinder (v. l. Eden Grace Redfield, Charlie Shotwell und Sadie Sink).

Eine junge Frau erinnert sich in „Schloss aus Glas“ (Kinostart am 21. September) an ihre Kindheit in schwierigen Verhältnissen. Ihr Vater war ein Träumer, der zur Flasche griff und seinen Lieben im Suff das Leben zur Hölle machte. Woody Harrelson spielt den Charakter brillant – in all seiner Widersprüchlichkeit.

Sie lächelt nie und liebt doch: Maria (Alexandra Borbély) mit dem Schlachthofchef Endre (Géza Morcsányl).

Die poetisch-skurrile Liebesgeschichte „Körper und Seele“ aus Ungarn (Kinostart am 21. September) errang beim Berliner Filmfestival 2017 den Goldenen Bären. Regisseurin Ildikó Enyedi zeigt, dass auch in einer Budapester Fleischfabrik zarte Gefühle zwischen zwei Menschen wachsen können.

Parthenon der verbotenen Bücher von Künstlerin Marta Minujin.

Die Kunstausstellung documenta hat in Kassel weniger Besucher gehabt als beim vorherigen Mal – zusammen mit dem Ausstellungsort Athen aber einen Besucherrekord erreicht.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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