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Unter sich: (von links) Françoise Vanhecke, Jean-Benoît Ugeux,  Anne-Pascale Clairembourg, Epona Guillaume,  Vincent Lécuyer, Séléné Guillaume, Zoé Kovacs und Anne-Cécile Vandalem in „Tristesses“.

Mit einem politischen Thriller ging es los: Das Festival Theaterformen ist gestartet.

Machen „Non(n)sense“: Regisseur Gerhard Weber, Produzentin Julia Goehrmann (Mitte) und Sylvia Sobbek vom Sofaloft.

Hannover hat eine neue Bühne, die Musical Factory. Zum Auftakt zeigt diese ab September das Erfolgsstück „Non(n)sense“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r) steht bei der Eröffnung der documenta 14 in Kassel an der Installation “Mill of Blood“ von Antonio Vega Macotela.

Die documenta in Kassel läuft. Für 100 Tage hat nun die Kunst das Sagen. Selbst Staatsoberhäupter treten da einen Schritt zurück. So wurde bei der Eröffnung viel besichtigt und wenig geredet.

In Kassel ist die Kunst politisch
Wrackkunst: Eine Installation aus

Globalisierung und Gender, das gehört zu den Themen der 14. Documenta, die am Wochenende eröffnet wird. Die Weltkunstschau findet diesmal im Doppel mit Athen statt.

Nur ein Augenblick: Myriam Lefkowitz zeigt zu Demonstrationszwecken Jonah Feßel ihre Sicht auf den Ballhof.

Es gibt nur einen Performer und einen Gast: „Walk, Hand, Eyes (Hannover)“, eine Stadtführung mit geschlossenen Augen, ist eine der ungewöhnlicheren Veranstaltungen des Festivals Theaterformen.

Liebe zwischen Elbin und Mensch: Arwen und Aragorn aus der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“.

Neues aus dem Kosmos von „Herr der Ringe“: Die Sage „Beren und Lúthien“ erzählt von der Liebe zwischen einem Sterblichen und einer Elbin. Für Tolkien hatte das Paar eine große persönliche Bedeutung.

Rocker starten Europatournee und freuen sich auf Hannover
Die Oberkanone: Axl Rose hat einen etwas größeren Resonanzkörper. Ansonsten tigert er immer noch fit über die Bühne und hat „Appetite for Destruction“.

Sie sind noch gut: In Madrid haben Guns N’Roses ihre Klasse unter Beweis gestellt. Mit „Not in this Lifetime“ sind sie auf Europatournee und kommen am 22. Juni auf das Messegelände.

Die argentinische Künstlerin Marta Minujin auf der documenta 14 in Kassel vor ihrem Werk „Parthenon of books“. Die documenta 14 wird am 10.06.2017 offiziell eröffnet.

Es ist die Hauptattraktion der documenta 14 in Kassel: der „Parthenon der Bücher“. 70 Meter lang, 30 Meter breit und 20 Meter hoch ist das Riesen-Kunstwerk – und behängt mit Zehntausenden Büchern, die irgendwo in der Welt verboten sind oder es einmal waren. 

Donizettis Belcanto-Klassiker
so klappt das mit der liebe: Dulcamara (Tobias Schabel) hat den Liebestrank auf Flaschen gezogen.

Spielfreudiges Ensemble, tolle Sänger: Die Staatsoper belebt den „Liebestrank“ von Donizetti. Dafür gab es reichlich Applaus.

Hannovers Zeitreise in die Achtziger
Düster und gut: The Mission im Musikzentrum. Wayne Hussey ist ergraut, trägt Sonnenbrille.

Fans und Band schwarz gekleidet: The Mission brachte ihre Hits wie „Beyond the Pale“ im Musikzentrum

Münchner Residenztheater als Gast
Kühle Atmosphäre:

Nur ein Schwank mit schönen Menschen: Im Schauspielhaus gab es Ayad Akhtars Debüt „Geächtet“.

Mission Impossible: Die Pharaonentochter Ahmanet (Sofia Boutella) will den Totengott Seth in die Welt der Lebenden holen. Kann Tom Cruise das verhindern?

Fern vom Land der Pharaonen entdeckt Tom Cruise ein altägyptisches Grab. Darin wurde vor 5000 Jahren eine verfluchte Pharaonentochter bestattet, die von den Toten aufersteht und ihre Herrschaftspläne durchziehen will. Leider begräbt Regisseur Alex Kurtzman in seiner Neuverfilmung von „Die Mumie“ (Kinostart: 8. Juni) alles Gruseln unter Action.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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