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Grant Hart auf einem Foto aus dem Jahre 2009: Der Punkrocker starb am Donnerstag an seinem Krebsleiden.

Grant Hart ist tot. Der Drummer und Songwriter der in den 1980er Jahren populären US-Punkband Hüsker Dü starb am Donnerstag im Alter von 56 Jahren an seinem Krebsleiden.

Der ebenfalls nominierte deutsche Film „Am Ende der Wald“ von Regisseur Felix Ahrens hat einen Preis verpasst.

Auf internationaler Ebene bleibt der deutsche Filmnachwuchs erfolgreich. Gleich zwei Produktionen räumen bei den Studenten-Oscars ab: „Watu Wote/All of Us“ von Katja Benrath und „Galamsey“ von Johannes Preuss setzten sich gegen mehr als 1500 Konkurrenten durch.

„Ruhe in Frieden, Frankie“
„Sopranos“-Schauspieler Frank Vincent (re., hier mit Sopranos-Kollegen Vincent Pastore) ist im Alter von 78 Jahren gestorben.

Der Gangster war seine Paraderolle: Frank Vincent verkörperte in „Good Fellas“ und „Casino“ den Mafia-Gangster, in der TV-Kultserie „Sopranos“ spielte er den Mafia-Boss und Lieblings-Fiesling. Nun ist Frank Vincent gestorben. Offenbar gab es Komplikationen bei einer Herz-OP.

Weltstar im NP-Interview
Singt Lieder im Kuppelsaal: Rolando Villazón.

Warum lieben wir Mozart und das Spiel? Rolando Villazón im NP-Interview.

150 Jahre „Das Kapital“
Er war überzeugt, dass sich der Kapitalismus selbst zerstören werde: Karl Marx (1818–1883) veröffentlichte vor 150 Jahren den ersten Band von „Das Kapital“.

Höchstens die Bibel hat die Welt nachhaltiger verändert: Vor 150 Jahren, am 14. September 1867, erschien in Hamburg der erste Band von „Das Kapital“. Das monumentale ökonomische Werk von Karl Marx war für den Autor finanziell ein Flop – aber das hatte er auch gar nicht anders erwartet. Heute wird das Buch, das zeitweilig bereits als überholt galt, von Wirtschaftswissenschaftlern wieder geschätzt.

Bunte Truppe: (von links) Johnny Stange, Mateo Jasik, Don Cali und Chino con Estito sind Culcha Candela.

Seit ihrem Superhit „Hamma“ sind Culcha Candela aus der deutschen Musikszene kaum wegzudenken. Mit ihrem neuen Album „Feel Erfolg“ erfinden sie sich ein Stück weit neu. Warum, haben sie beim Treffen mit der NP erklärt.

Übertragung in den Stadtpark
Die diesjährigen „Proms“: Draußen ist es ein wenig frisch aber stimmig illuminiert, drinnen kommt die Radiophilharmonie ins Schwitzen.

Tolles Programm, gut Stimmung: 4000 feierten die „Hannover Proms“ drinnen und draußen. Der NDR brachte das Konzert im Fernsehen

Tanztheater International
Guten Appetiti: „Beytna“ beginnt wie ein gemeinsames Kochen.

Wunderbares Finale vom Festival Tanztheater International: Zum Abschluss lud Omar Rajeh in seiner Choreografie „BEYTNA“ zur gemeinsamen Einkehr.

Die Hölle bricht aus: Der merkwürdige Dichter (Javier Bardem, links) und seine von allen guten Geistern verlassene Ehefrau (Jennifer Lawrence).

Verstörend, chaotisch, unheimlich. Darren Aronofsky erkundet ein weiteres Mal die Abgründe der Seele. Javier Bardem und Jennifer Lawrence spielen in „Mother!“ (Kinostart am 14. September) ein Paar, mit dem es nicht gut ausgehen kann. Der Regisseur von „Noah“ und „Black Swan“ ist auf dem Terrain von Gruselfilmklassikern wie „Rosemarys Baby“ und „Shining“ unterwegs.

Schaf ist Freund, nicht Food: In der Doku „The End of Meat“  wird versucht, den Zuschauer von veganer Lebensweise zu überzeugen.

Fleisch essen ist schlimm für die betroffenen Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit. In der Dokumentation „The End of Meat“ (Kinostart: 14. September) versucht Regisseur Regisseur Marc Pierschel sein Publikum auf vegane Lebensweise einzuschwören. Zwischentöne fehlen dabei.

Das Leben ist nicht immer rosarot: Mado (Juliette Binoche) auf ihrem heiß geliebten Moped.

Eine spießige 30-Jährige kann ihre ausgeflippte Erzeugerin nicht mehr ertragen. In der französischen Komödie „Wie die Mutter, so die Tochter“ (Kinostart am 14. September) rast Juliette Binoche auf einem rosa Roller durch die Stadt. Und reagiert auf die Schwangerschaft ihrer Tochter mit einer eigenen.

Kämpft für ein normales Leben: Eva (Mathilde Thomine Storm), das „Löwenmädchen“.

Menschen mit Hypertrichose haben eine Fellbehaarung. Die norwegische Regisseurin Vibeke Idsoe erzählt in „Das Löwenmädchen“ (Kinostart am 14. September) die Geschichte eines Kindes, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dieser Fehlbildung heranwächst und mehr sein will als eine Jahrmarktsattraktion.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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