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VOLLE BUDE: Dr. Eckart von Hirschhausen, Mediziner, Charmeur und Kabarettist, rechnet im zweimal ausverkauften Theater am Aegi vor Waldkulisse mit alternativer Medizin ab (großes Bild). Das Publikum ist begeistert.Fotos: Franson

Dr. Eckart von Hirschhausen ist Kassenpatient. Was erst einmal wie ein typischer Witz von ihm klingt, ist die Wahrheit. Denn von Hirschhausen hält die Solidarität für richtig und wichtig, schließlich gäbe es in Deutschland ein funktionierendes Gesundheitswesen.

Konnte „leider“ nicht kommen: Literaturnobelpreisträger Bob Dylan blieb dem Empfang im Weißen Haus fern.

Der Nobelpreis und Bob Dylan – das bleibt so eine Sache: Nach seiner Absage für die Preisverleihung in Stockholm hat der Literaturnobelpreisträger nun auch US-Präsident Obama versetzt. Beim Empfang der Preisträger im Weißen Haus ist Dylans Stuhl leer geblieben.

Die Unesco hat das deutsche Genossenschaftswesen zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Begriff Kulturerbe endet nicht bei Baudenkmälern oder Kulturgutsammlungen. Seit zehn Jahren sichert die UNESCO auch immaterielles Kulturerbe. Und so wurde nun das deutsche Genossenschaftswesen zum Weltkulturerbe ernannt.

Die Band heißt Kapelle Petra, die Musiker nennen sich Opa, Der tägliche Siepe und Ficken Schmidt und leisten sich als viertes Bandmitglied die menschliche „Bühnenskulptur“ Gazelle - das Quartett aus Hamm ist geboren aus dem Geist des Funpunk, macht aber feinsten Indiepop mit schlauen Texten. Die NP sprach mit Schlagzeuger Markus alias Ficken Schmidt über 20 Jahre als Geheimtipp.

Die UNESCO hat diesen Morgen in Addis Abeba (Äthiopien) beschlossen, dass die Bierkultur in Belgien einen Platz auf der Repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit verdient.

Mareice Keiser schreibt in „Alles inklusive“ über das Leben mit ihrer behinderten Tochter.

Mehrfach behindert kommt die Tochter von Mareice Kaiser zur Welt – geplant war alles ganz anders, schreibt sie. In „alles inklusive“ berichtet die Bloggerin über ihr Leben mit Greta, über Glücksmomente und Frust.

Am Donnerstag erscheint die erste deutsche Ausgabe der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“.

Natürlich Merkel. Das französische Satireblatt „Charlie Hebdo“, bekannt für frechen bis derben Humor, kommt nach Deutschland, und was liegt da näher, als die Bundeskanzlerin in einer Karikatur zu verewigen.

Neue Platte „Blue & Lonesome“
Wieder unterwegs im Dienst des Blues: Die Rolling Stones kehren mit ihrem Hommage-Album „Blue & Lonesome“. (Archivbild)

Die Rolling Stones kehren nach elf Jahren zurück mit einer neuen Platte – und zurück zu ihren Wurzeln: den Blues. Am Freitag erscheint das Hommage-Album „Blue & Lonesome“, das viel mehr ist als nur eine Zeitreise, meint unser Autor, der schon mal reinhören durfte.

Haben wir nach Karikaturdebatte und den Anschlägen auf „Charlie Hebdo“ Angst vor dem Lachen? Comedian Ingmar Stadelmann hat den Verdacht - und kennt in seinem Programm „#humorphob“ keine Tabus. Ein Telefon-Interview.

Johann König

Ein Globus schmückt den Schreibtisch, der wiederum wird von einem rotsamtigen Tuch bedeckt. Ein „MacGuffin“, wie sich im Laufe des Abends herausstellen wird, eine falsche Fährte, eine Pointe, die keine ist.

Speziell hatte es begonnen, speziell ging es zu Ende: „Akkordeon - ein pulsierendes Fest“ war versprochen worden, und über mangelnde Abwechslung konnte sich bei dieser fünftägigen Veranstaltungsreihe wohl in der Tat niemand beklagen. Zum Abschluss spielte noch einmal die NDR-Radiophilharmonie im Großen Sendesaal.

Mehrfach bewies Daniel Brühl als Nebendarsteller in großen Hollywood-Produktionen sein Talent.

Hollywood ruft: Daniel Brühl übernimmt die Hauptrolle in der neuen US-Thrillerserie „The Alienist“. Als Kriminalpsychologe jagt er einen New Yorker Serienmörder.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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