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Sie versucht, Hoffnung zu vermitteln: Mutter Oum Yazan (Hiam Abbass) mit ihrem Sohn (Mohammad Jihad Sleik).

Der Krieg als Kammerspiel: „Innen Leben“ erzählt von einer eingeschlossenen Familie in Syrien – und entwickelt eine enorme Bedrohlichkeit. Manchmal reicht dabei schon ein Grollen auf der Tonspur.

Kino: „ACT! – Wer bin ich?“
Am Anfang war Verzweiflung: Die Theaterpädagogin Maike Plath kämpft in Neukölln um Jugendliche und um ihr Jugendtheater „ACT!“.

Neukölln gilt als böses Pflaster. In Rosa von Praunheims Doku „ACT! – Wer bin ich?“ (Kinostart am 22. Juni) wird erzählt, wie Jugendliche über das Theaterspiel Selbstbewusstsein und Perspektiven entwickelten. Der 74-jährige Filmemacher zeigt aber vor allem das Porträt einer Alltagsheldin, die die Berliner Underdogs nicht aufgeben wollte.

31. Wettbewerb für Choreografen
So geht’s:

Spannendes Finale: Die 20-jährige US-Choreografin Nicole Caruana hat beim Wettbewerb für Choreografen im Aegi-Theater gewonnen.

Ventil Disney: Über filmische Situationen fand der Autist Owen Suskind Zugang zur Wirklichkeit.

Ein Kind verschwand im Alter von drei Jahren im Autismus. Was von dem quirligen Owen übrig blieb, war seine Liebe zu Disney-Filmen. Die Doku „Life, Animated“ (Kinostart am 22. Juni) zeigt, wie er über die Trickfilmhelden lernte, mit seiner Umgebung zu kommunizieren.

Der Stripper, der sich nie mehr ausziehen wird: Der Junggesellinnenabschied nimmt eine unerwartete Wendung, als die vier quietschfidelen Mädels um Scarlett Johansson (Mitte) plötzlich eine Leiche am Hals haben.

Wenn Freundinnen den Junggesellinnenabschied einer Freundin feiern, sitzt spätestens um zehn Uhr ein Stripteasetänzer auf dem Schoß der Braut. Normalerweise. In der Komödie „Girls’ Night Out“ ist der Stripper dann unverhofft verblichen. Und die Mädchen um Scarlett Johansson müssen die Leiche loswerden. Gar nicht so einfach.

Seit über 30 Jahren vergibt die Europäische Union den Titel Kulturhauptstadt Europas. 2025 ist Deutschland wieder an der Reihe. Doch wer wird Kulturhauptstadt Europas? Noch ist Zeit, sich zu bewerben für den Titel in acht Jahren. Wer bereits Interesse angemeldet hat – eine Übersichtskarte.

Kino: „Du neben mir“
Der Traum von der ganz normalen Liebe: Maddy (Amandla Stenberg) und der neue Junge von nebenan, Olly (Nick Robinson).

Im Teenagerdrama „Du neben mir“ (Kinostart am 22. Juni) verliebt sich ein Mädchen in den neuen Jungen von nebenan. Die 18jährige Maddy leidet an einer Immunschwäche, jeder Keim kann ihren Tod bedeuten. Umstände, die eine normale Zweisamkeit unmöglich erscheinen lassen.

Die Axt immer bei sich: Der mordsbedrohliche Megatron mit Lennox (Josh Dushamel). Menschen haben den Decepticons praktisch nichts entgegenzusetzen.

Michael Bay lässt es wieder krachen. In„Transformers: The Last Knight“ (Kinostart am 22. Juni) entfalten sich die außerirdischen Metallwesen wieder auf Kosten der Infrastruktur. Mark Wahlberg ist zum zweiten Mal auf der Seite der guten Transformer. Und Anthony „ich spiel gern überall mit“ Hopkins darf die Herkunft der Blechbüchsenarmee erklären. Darf die Fangemeinde erstmals einen richtig guten „Transformers“-Film erwarten?

Ungeschminkter kann man sich kaum präsentieren: Kris Kristofferson in der Blues Garage.

Dicht dran: Kris Kristofferson gibt vor 450 Fans ein herzergreifendes Kneipenkonzert in Isernhagen bei Hannover. Er singt „Me and Bobby McGee“, mit dem Janis Joplin einen Welthit landete, und andere Songs über sein Lieblingsthema.

Mögen Musik nur, wenn sie schlau ist: Die Fleet Foxes um Sänger und Songwriter Robin Pecknold (Mitte) haben ihr drittes Album „Crack-Up“ am Start.

Neuer Anlauf nach sechs Jahren Plattenpause: Die Fleet Foxes aus Seattle machen auf ihrem dritten Album „Crack-Up“ progressiven Folk, wie ihn die Welt noch nicht gehört hat.

IM FREMDEN LEBEN: Besucher bei „Dein Wort in meinem Mund“.

Faszinierende Erfahrung bei den Theaterformen: Das Stück „Dein Wort in meinem Mund“ entführt die Besucher in ungewohnte Leben und an ungewohnte Orte – zum Beispiel ins Bordell.

Alte Seele: Lorde.

Die neuseeländische Sängerin Lorde (20, „Royals“) lässt mit ihrem neuen Album endgültig ihre Teenagerzeit hinter sich. Im NP-Interview erzählt sie davon – und wie es ist, von David Bowie bewundert zu werden.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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