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Dalís Totenruhe wird am späten Donnerstagabend unterbrochen.

Mit Spannung wartet die Kunstwelt auf die Exhumierung des legendären Surrealismus-Künstlers Salvador Dalí. Abgeschottet von der Öffentlichkeit soll am Abend das Grab geöffnet werden, um DNA für einen Vaterschaftstest zu entnehmen.

Unverhofft schwanger: Nicole Payan (Karin Viard) weiß nicht, woher sie die Zeit für ein Baby nehmen soll.

Wenn das Teststäbchen „schwanger“ anzeigt, aber Frau eher mit der Menopause rechnet als mit einem neuen Baby. Regisseurin Nadège Loiseau zeichnet in „Das unerwartete Glück der Familie Payan“ (Kinostart: 20. Juli) das warmherzige Porträt einer patenten Mutter in einer chaotischen Familie.

Amüsiert euch nur: Isi (Luise Heyer, links) kann dem Frohsinn der Freundinnen nichts abgewinnen. Die Lebenskrise macht sie überdies durstig.

Helena Hufnagel schickt eine junge Frau in „Einmal bitte alles“ (Kinostart: 20. Juli) auf Sinnsuche. Luise Heyer glänzt als 27-jährige Isi, für die sich das Glück in Liebe, Leben, Job nicht so recht einstellen will.

Als die Liebe noch ganz einfach war: Léo (Mark Rendall) und seine Nachbarin Alma (Gemma Arterton) begegnen sich.

So traurig wie verschlungen: In der Romanverfilmung „Die Geschichte der Liebe“ (Kinostart: 20. Juli) folgt der rumänisch-französische Regisseur der Geschichte eines Buches. Ein vermeintlicher Freund betrügt einen Schriftsteller darin um seinen Ruhm und seine Liebe.

Frisch wie einst 2001: Das Geheimnis von Christine Urspruchs „Sams“-Darstellung. Sie spielt den Kinderhelden niemals kindisch.

Wenn die Neustarts im Sommer etwas schmaler werden, sucht das Kino Halt im Bewährten. Mit Ben Verbongs „Das Sams“ aus dem Jahr 2001 (Neustart: 20. Juli) versucht sich eins der wundersamsten Wesen der deutschen Kinderliteratur an der neuen Generation kindlicher Zuschauer

Im All gibt’s alle naselang Überraschungen: Die Spezialagenten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) staunen wieder mal.

Der Weltraum, unendlich irre Weiten: In „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ (Kinostart: 20. Juli) müssen Dane De Haan und Cara Delevingne gegen Clive Owen als Oberbösewicht antreten. Die Story ist zweitrangig, die visuellen Einfälle sind überbordend. Die Sache macht den Helden aber mehr Spaß als den Zuschauern.

Queen-Gitarrist Brian May wird 70
Brian May ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist, sondern auch vehementer Tierschützer.

Gitarrist einer der erfolgreichsten Bands der Welt, zum zweiten Mal verheiratet, Tierschützer und einen Doktortitel der Astrophysik hat er sowieso: Brian May ist mehr als nur der Nachlass -Verwalter seiner Band Queen. Am Mittwoch feiert der Saitenhexer seinen 70. Geburtstag.

Ein idealisiertes Bild: So wurde Jane Austen im 19. Jahrhundert dargestellt – dem Zeitgeschmack entsprechend.

England feiert Jane Austen. Vor 200 Jahren, am 18. Juli 1817, starb die heute weltberühmte Autorin. Die Verfasserin von „Stolz und Vorurteil“ oder „Vernunft und Gefühl“ wäre im 19. Jahrhundert fast vergessen worden, doch heute werden ihre Bücher Jahr für Jahr millionenfach verkauft. Dabei weiß man wenig über ihr wahres Leben.

200. Todestag von Jane Austen
Die Autorin Jane Austen starb am 18. Juli 1817 im Alter von 41 Jahren.

Jane Austen gehört zu den berühmtesten Schriftstellerinnen der englischen Literatur. Alle ihre sechs Romane sind Klassiker, schildern sie doch das Leben in der patriarchalischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Im Kurort Bath verbrachte die Autorin nicht nur ihre Jugend, sie schuf hier auch zwei ihrer wichtigsten Werke.

Wurde 89 Jahre alt: Martin Landau

Er spielte in den vergangenen 60 Jahren in mehr als Filmen und Fernsehserien mit: Martin Landau galt als wahrer Charakterdarsteller in Hollywood. Nun ist der Oscar-Preisträger überraschend im Alter von 89 Jahren gestorben.

Foto: Wurde 77 Jahre alt: George A. Romero

Mit dem Kultfilm „Die Nacht der lebenden Toten“ brachte George A. Romero nicht nur Zombies auf die Leinwand – sondern setzte Standards, die bis heute für das Genre gelten. Nun ist der Regisseur gestorben.

Die „Heavy Entertainment Show“ ist endlich in Hannover angekommen! Komplett ausverkauft für Robbie Williams, einen der erfolgreichsten Solokünstler der Welt. Viele Fans warten schon ungeduldig und einen Abend vorher vor der Arena. Denn vor fast genau vier Jahren, zur „Take the Crown“-Stadium-Tour, lobte Robbie das hannoversche Publikum mit den Worten „Hannover war der beste Auftritt der Tour, unglaublich, die Atmosphäre und die Energie!“.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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