Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Kultur Komödien und Krimis im Theater am Aegi
Nachrichten Kultur Komödien und Krimis im Theater am Aegi
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:17 19.08.2017
Gute Laune: Florian Battermann (rechts) erwartet Stars wie Patrick Bach im Theater am Aegi. Quelle: (c) www.photos24.de
Anzeige
Hannover

Sein Blick hat immer noch das Schelmische: Der Schauspieler Patrick Bach, einst jugendlicher Held der ZDF-Weihnachtsserie „Silas“, ist am Aegi zu Gast. Mit Florian Battermann, Direktor und künstlerischer Leiter der Konzertdirektion, stellt er das Programms der kommenden Spielzeit 2017/2018 vor. Die wird mal wieder vorwiegend heiter.

Und Bach eröffnet sie mit der Komödie „Frühschicht bei Tiffany“ (5. bis 7. Oktober), in der er mitspielt. „Das Stück und die Zusammenarbeit mit Regisseur Florian Battermann machen viel Spaß“, so Bach.

Battermann holt generell wieder viele bekannte Gesichter aus Film und TV auf die Bühne des Theaters am Aegi, darunter Jürgen von der Lippe, Helmut Zierl, Hugo Egon Balder und Michaela Schaffrath.

Im November (23. bis 25.) gibt es die Heinz-Erhardt-Komödie „Der Kleingarten-König“ mit Patrick L. Schmitz, einem Top-Heinz-Erhardt-Parodisten. In „Aufguss“ (14.bis 16. Dezember), eine „Bademantel-Wellness-Komödie“, ist Balder („Genial daneben“) mit Jeanette Biedermann (statt Dorkas Kiefer) zu erleben. Auch gibt es wieder ein Familienstück im Advent (15. Dezember): „Eine hannoversche Weihnachtsgeschichte“ nach Dickens, mit Battermann als „Knauser“ ( also eigentlich „Scrooge“). Das Jahr klingt am SilvesterTag aus mit der von Battermann inszenierten Komödie „No Sex in the City“, rund um Blind-Dates und ihre Auswirkungen.

Im neuen Jahr (18. bis 20. Januar) steht der ehemalige Kinderstar Hansi Kraus („Lausbub Ludwig“) in den „Lausbubengeschichten“ nach Ludwig Thoma auf der Bühne, einem lustig-volkstümliches Kammerspiel und zugleich eine hannoversche Uraufführung. Weiter geht es mit dem Schauspiel „Wir lieben und wissen nichts“ (22. bis 24. Februar) mit Helmut Zierl, einer Wohnungstausch-Story.

Mit der Komödie „Das Lächeln der Frauen“ (15. bis 17. März), gibt es eine romantische Liebesgeschichte. Im April ist dann Jürgen von der Lippe zu Gast, mit der Sitcom-Komödie „Die wollen nur spielen“ (12. bis 14.). Und vom 12. bis 15. Mai ist Krimi-Zeit, mit dem Edgar Wallace-Klassiker „Die toten Augen von London“ mit Michaela Schaffrath.

„Der Vorverkauf läuft bereits gut an“, freut sich Battermann: „Zudem sind die Abonnentenzahlen konstant geblieben. Auch viele junge Gäste kommen. In der vergangenen Spielzeit kamen 30 000 Zuschauer zu den 34 Vorstellungen.“

Karten gibt es in den NP-Ticketshops.

Von Christian Seibt

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Kinder im Krieg: In seinem Kinofilm „Ein Sack voll Murmeln“ erzählt der französische Regisseur Christian Duguay von zwei Kindern auf der Flucht vor den Nazis. Die hervorragenden Hauptdarsteller machen den konventionellen Film sehenswert.

21.08.2017

Kino mit historischem Auftrag: Der Film „The Promise“ (Start am 17. August) verquirlt eine Liebesgeschichte mit dem Genozid an den Armeniern. Der nordirische Regisseur Terry George vermag den Widerspruch zwischen historischem Trauma und Romanze nicht aufzuheben.

16.08.2017

Freundinnen unterwegs in der Hauptstadt: In „Tigermilch“ (Kinostart: 17. August) folgt Regisseurin Ute Wieland zwei Mädchen aus dem Sozialwohnungsblock, die zwischen erwachender Sexualität und Abschiebung stehen. Ihren Darstellerinnen Emily Kusche und Flora Li Thiemann sieht man gerne zu.

16.08.2017
Anzeige