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Eingespielt: Lawrence Foster dirigiert „Die Fledermaus“.

Eine „Fledermaus“ zum Verlieben: Mit einer tollen konzertanten Aufführung der Operette startete die NDR-Radiophilharmonie ins neue Jahr.

Nina Hoss im Interview
Vom “Mädchen Rosemarie“ bis “Homeland“: Nina Hoss kann alles – und hat keine Angst, über Politik zu sprechen.

Manche Schauspieler(innen) lehnen Gespräche über Politik ab. Nina Hoss nicht. Und wenn es um Politik geht, dann wird die Frau, die sonst so viel und gern lacht, ganz ernst. Mit Stefan Stosch spricht die Künstlerin über Europa, über Vertrauen in die Kultur – und ihren schwindenden Optimismus.

Steile Thesen, steile Haare: Urban Priol blickt im Theater am Aegi auf 2017 zurück.

Viel Zündstoff, mal wieder: Kabarettist Urban Priol zog im Theater am Aegi Bilanz für 2017. In seinem traditionellen Jahresrückblick „Tilt!“ stimmte er auch ein Lob des Überreagierens an.

Die große Flatter: Tamino (links) sieht Papageno (Matthias Winckhler) bei seinen „Zauberflöte“-Höhenflügen zu.

Die große Flatter: In der Staatsoper hatte Frank Hilbrichs farbenfrohe Inszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ Premiere. Tolle Sänger – und am Ende doch einige Buh-Rufe.

2000 Fans in der Swiss-Life-Hall feierten ihre  Altstars – die einstigen DDR-Helden von Puhdys, City und Karat begeisterten mit ihren Hits, neuen Liedern und Gaststar Matthias Reim.

Die Kindheit im Blick: Frank Hilbrich inszeniert an der Staatsoper „Die Zauberflöte“.

Mozarts „Zauberflöte“ als Geschichte der Kindheit: Frank Hilbrich sucht in seiner Inszenierung des Opern-Klassikers den emotionalen Zugang. Wir sprachen mit dem Regisseur.

Schräg: Das Publikum sitzt bei „Extrem laut und unglauiblich nah“ auf der Bühne; Die Schauspieler agieren um sie herum.

Die Bühne wird zum Zuschauerraum: Auf ungewöhnliche Weise inszeniert Mina Salehpour den Roman „Extrem laut und unglaublich nah“ im Schauspielhaus. Die NP war bei den Proben dabei.

Neuer Roman von Bernhard Schlink
“Alles Schreiben ist Schreiben über die Vergangenheit“: Die Kulisse für den neuen Roman von Bernhard Schlink ist das beginnende 20. Jahrhundert – und die Arktis.

In seinem neuen Roman blickt Bernhard Schlink wieder zurück ­in die Geschichte. “Olga“ spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Autor nimmt Motive aus seinem Weltbestseller “Der Vorleser“ auf.

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Martin Schulz kritisiert die aggressive Rhetorik der CDU. Sollte in der Politik ein anderer Umgang herrschen?

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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