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Eiskalt: Terje Isungset bei seinem Auftritt im Pavillon.

Dieses Konzert ist echt cool: Im Pavillon spielten Terje Isungset und Maria Skranes – auf Instrumenten aus Eis.

„Künstler des Jahres“
Der österreichische Dirigent Manfred Honeck dirigiert am 20.05.2016 in Hannover (Niedersachsen) das Pittsburgh Symphony Orchestra.

Der Dirigent Manfred Honeck wird als „Künstler des Jahres“ von europäischen Fachmedien geehrt. Eine Jury aus Zeitschriften und Sendern zeichnete den Österreicher, für seine herausragenden Leistungen aus, wie die International Classical Music Awards (ICMA) am Donnerstag mitteilten.

Szene aus dem Film „Hot Dog“

Von den einen geschmäht, von den anderen geliebt: Til Schweiger hat sich mit seinen Komödien in der deutschen Filmlandschaft etabliert. Passend zum Start von „Hot Dog“ können Sie Ihr Wissen über Mantas, Quallen und stille Wasser im Quiz testen.

Am Boden liegen kommt vor dem Aufstehen: Annebärbel (Ulrike Krumbiegel) findet späte Erfüllung auf den Schlittschuhen.

Annebärbel steigt um auf Schlittschuhe, damit das Leben nicht mehr Schlitten mit ihr fahren kann: In Alexandra Sells „Die Anfängerin“ (Kinostart am 18. Februar) spielt Ulrike Krumbiegel überzeugend eine späte Aussteigerin.

Und vergib uns unsere Schuld: Auf Anna (Martina Gedeck) lastet der Tod der Studentin Stella, die eine Affäre mit ihrem Mann begonnen hatte.

Eine Frau hat eine junge Studentin aufgenommen und sie ihrem libidinös skrupellosen Mann ausgeliefert. In „Wir töten Stella“ (Kinostart am 18. Januar) spielt Martina Gedeck zum zweiten Mal in einer Marlen-Haushofer-Verfilmung von Julian Pölsler. Ein Blick in finstere bürgerliche Abgründe.

Nachdenklich: Milan Peschel beim Treffen mit der NP im Lindener Café „Bar“.

Einer der bekanntesten Filmschauspieler Deutschlands inszeniert im Schauspielhaus: Milan Peschel bringt dort Klaus Manns „Mephisto“ auf die Bühne. Wie sich der Seitenwechsel anfühlt, was man von der Vergangenheit lernen muss und was der Stoff mit ihm als Schauspieler zu tun hat, erklärt er im NP-Interview.

Pauls Bruder ist heftig im Bett: Marine Vacth und Jérémie Renier in einer rasanten Liebschaft, die alle überfordert – auch François Ozons Zuschauer, der statt wildem Sex gern etwas mehr Story hätte.

François Ozon mag’s provokativ: In „Der andere Liebhaber“ (Kinostart am 18. Januar) – frei nach einem Roman von Joyce Carol Oates – schickt er eine junge Frau in eine heftige Liebschaft mit dem Zwillingsbruder ihres Geliebten. Dabei übertreibt er es aber ein wenig mit der textilfreien Zweisamkeit.

Für Infizierte gibt es keine Heilung: Der Großvater der Familie verwandelt sich in eine bedrohliche Lebensform. Bevor er die anderen ansteckt, muss er sterben.

Der Texaner Trey Edward Shults bringt die Zuschauer in ein Waldhaus, wo sich eine Familie vor einer Pandemie zu verstecken sucht. „It Comes at Night“ (Kinostart: 18. Januar) ist ein klaustrophobisches Kammerspiel der Ausweglosigkeit. Und ein verstörendes Horrorstück.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman zur Galerie