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Martin Jürgensmann vor Krauses Grab für die November-Serie.Foto: Nigel Treblin

Starb mit 61 Jahren: Comedian Jochen Krause.

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NP-Serie

"Was bleibt": Erinnerungen an Jochen Krause

November - ein Monat der besonderen Stimmung. Wenn es auf den Winter zugeht, erinnern und besinnen wir uns - und denken auch an die, die nicht mehr da sind. „Was bleibt“ heißt eine elfteilige Serie, in der NP-Reporter an verstorbene Persönlichkeiten erinnern, die Hannover und die Region geprägt haben und unvergessen sind. Heute geht es um Jochen Krause, Comedy-Star und die eine Hälfte des legendären Duos „Siggi und Raner“. Er starb im Februar 2012.

Hannover. „Jochen, wo bist du? Komm raus da!“ Die Sätze, gesprochen in feinstem Hannöversch, klingen über den Engesohder Friedhof. 14 Grad, grauer Wolkenhimmel. Unter den Füßen raschelt Laub, irgendwo fährt eine Stadtbahn vorbei. Es ist das erste Mal, dass Martin Jürgensmann (48) das Grab seines verstorbenen Partners Jochen Krause besucht. „Ich bin kein Friedhofsgänger, hab keinen Bock auf tot sein im Moment. Und ich hatte auch nie wirklich die Veranlassung, hierherzugehen“, erklärt der 48-Jährige.

Im Februar 2012 starb Krause mit gerade mal 61 Jahren. Bis dahin hatte er gelebt. „Und wie er gelebt hat“, sagt Jürgensmann: „Jochen war immer Rock ’n’ Roll, nur Vollgas.“ Krause war die eine Hälfte des legendären Duos „Siggi und Raner“. Herzstillstand nach multiplem Organversagen, plötzlich, aber nicht unerwartet. So war sein Ende. Extrem bis in den Tod.

Die ganze Geschichte in der Freitagausgabe der NP.


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